Detektei hilft bei Verleumdung von Unternehmen und übler Nachrede

Detektei hilft bei Verleumdung von Unternehmen und übler Nachrede
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Üble Nachrede kann Ihre Existenz gefährden

Klatsch und Tratsch sind seit jeher ein beliebtes Gesprächsthema. In der Wirtschaft können Gerüchte und unwahre Behauptungen aber ernsthafte Folgen haben, denn eine bewusst verbreitete Unwahrheit kann dem guten Ansehen eines Unternehmens erheblichen Schaden zufügen.

Ein seriöses Firmen-Image ist für jedes Unternehmen überlebenswichtig – umso mehr im Internetzeitalter, wo negative Schlagzeilen Ewigkeitswert erhalten und für jede Person öffentlich einsehbar sind.

Wie kommt es zu falschen oder sogar verächtlichen Äußerungen über ein Unternehmen?

Mit zunehmendem Erfolg zieht ein Unternehmen – egal in welcher Branche – Neider an. Konkurrenten werden durch bessere Produkte, Dienstleistungen oder Preise überholt und die öffentliche Meinung zur eigenen Firma steigt. Da kommt bei vielen Wettbewerbern der Gedanke auf, den unliebsamen Konkurrenten mit einer kleinen Rufschädigung das Handwerk zu legen. Der Täter kann sich dabei vor allem das Internet zunutze machen und schnell, anonym und weitreichend unwahre Bewertungen und Äußerungen über die andere Person bzw. das andere Unternehmen abgeben. Ziel dabei ist es, den Gegner herabzuwürdigen oder in schweren Fällen sogar aus dem Markt zu drängen.

 
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Frances R. Lentz

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Gabriel Mosch

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„Unternehmen, die auf ihrer Internetseite nichts anderes tun, als sich über ihre Mitbewerber am Markt zu äußern, versuchen damit fast immer von eigenen Schwachstellen abzulenken. Das sind dann auch meist die Unternehmen, die im Internet falsche Bewertungen über ihre Mitbewerber abgeben lassen.“, so Frances Lentz, Gesamtprokuristin und Mediatorin (Univ.) der Lentz Gruppe®

Doch wieviel Aufwand ein Unternehmen in seine positive Außendarstellung auch stecken mag: "Ein geschickt gestreuter Verdacht oder eine falsche Anschuldigung kann den Leumund so nachhaltig beschädigen, dass am Ende sogar die wirtschaftliche Existenz eines Unternehmens auf dem Spiel steht", weiß auch Marcus Lentz, selbst ZAD geprüfter Privatermittler (IHK), Mediator (Univ.) und ebenfalls seit 1995 Geschäftsführer der international operierenden Lentz Gruppe®.

Vom Wurstfabrikanten bis zum Computerspiele-Entwickler, von der Schnellimbiss- bis zur KFZ-Werkstatt-Kette – sie alle gerieten schon einmal mit negativen Meldungen in öffentliche Schlagzeilen. Nicht wenige Unternehmen schlittern in der Folge schlimmer Behauptungen sogar in die Pleite, vor allem im Mittelstand. Wie aber können sich Unternehmen vor Rufschädigung schützen?

Wann spricht man von Verleumdung / üble Nachrede?

Bild: Bewertungen

Natürlich steckt nicht hinter jeder negativen Stellungnahme zu einem Unternehmen gleich eine groß angelegte Rufmord-Kampagne. Gekündigte Mitarbeiter und unzufriedene Kunden hinterlassen heute schnell einmal eine schlechte Bewertung auf entsprechenden Online-Plattformen – dagegen hilft nur, vorsorglich möglichst gute Beziehungen zu pflegen.
Nehmen die negativen Einträge aber plötzlich überhand, können auch durchaus Konkurrenten dahinterstecken, die sich durch eine „gekaufte“ Abwertung des Mitbewerbers Marktvorteile verschaffen wollen. Werden dazu wissentlich falsche Behauptungen oder gar Anschuldigungen an die Adresse eines Unternehmens oder seiner Führung verbreitet, liegt definitiv der Tatbestand einer Verleumdung vor.

Misstrauisch werden sollten User immer dann, wenn ein Unternehmen jahrelange gute Reputation hatte und sich plötzliche negative Schlagzeilen und Bewertungen häufen. Dies kann ein sicheres Anzeichen sein, dass Mitbewerber dahinterstecken. Dagegen können und sollten Betroffene sich unbedingt wehren, rät Chefermittler Marcus Lentz. Fast allen Bewertungsportale, auch Google selbst, ist daran gelegen nur echte Bewertungen zu veröffentlichen. Es gibt Anlaufstellen, wo man anhand der IP-Adresse des Bewertenden sehr schnell feststellen kann, ob es sich um eine echte Bewertung oder mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen „Racheakt“ eines Dritten handelt. Bewertungen, die zum Beispiel versuchen ihre wahre Identität mit Hilfe von Proxy-Servern zu verschleiern, sind niemals echt.

Auch sollte man sich – was bei Google problemlos möglich ist – die anderen Bewertungen dieser User anschauen. Wenn ein User Orte in ganz Deutschland bewertet, d.h. ein Kino in Hamburg, ein Eiscafé in München, einen Friseur in Frankfurt am Main und ein Restaurant in Düsseldorf ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es sich nicht um einen „echten“ User handelt. Erfahrungsgemäß bewerten User immer Orte in ihrer Nähe. Gleiches gilt, wenn User generell nur stark negativ, oder nur äußerst positiv bewerten. Auch hier ist Vorsicht geboten! Meist stimmt etwas nicht.

Wie Unternehmen sich gegen üble Nachrede wehren können: Eine Leumundsprüfung bringt Licht ins Dunkel

Bei übler Nachrede ist schnelles Handeln gefragt, um den Schaden so gut wie möglich zu begrenzen: „Häufig kann die professionelle Recherche versierter Ermittler im Rahmen einer Leumundsprüfung die Quelle der verleumderischen Falschinformation aufdecken“, weiß Marcus Lentz.

Wo möglich, werden dabei auch gerichtsverwertbare Beweise gesichert, die es dem Geschädigten erlauben, dem Treiben der Rufschädiger auch juristisch den Riegel vorzuschieben und sogar die Kosten der Detektive nach §91 ZPO. als „Kosten der notwendigen Beweisführung“ zu regressieren.

Lässt sich ein konkreter Schaden beziffern, sind sogar weitergehende Schadensersatzforderungen möglich. „Ein bekanntes süddeutsches Architekturbüro wandte sich an uns, weil innerhalb weniger Wochen auf mehreren Onlineseiten über 50 negative Bewertungen und abfällige Erfahrungsberichte aufgetaucht waren. Das hatte Bedenken bei einem großen Auftraggeber geweckt und das Unternehmen deshalb eine wichtige Ausschreibung verloren“, berichtet der Chef der regelmäßig weltweit agierenden Lentz Gruppe®. Da parallel noch eine weitere, große Bewerbung lief, war schnelles Handeln angezeigt.

Die erfahrenen Detektive der Detektei Lentz & Co. GmbH fanden schnell heraus, dass die über 50 negativen Posts und Kommentare von insgesamt drei verschiedenen IP-Adressen stammten – und stellten dem Auftraggeber der offensichtlich gekauften bzw. gefakten Bewertungen eine Falle. „Wie sich herausstellte, war die Quelle der Rufmordkampagne der größte Konkurrent unseres Mandanten. Rund ein Drittel der entgangenen Auftragssumme wurde ihm daraufhin im Rahmen einer langwierigen Schadensersatzklage zugesprochen.“ Dabei hatte der unlautere Mitbewerber noch Glück: Für die Verbreitung übler Nachrede können in bestimmten Fällen sogar Haftstrafen verhängt werden.

Für die Architekten ging der Fall glimpflich aus, sie erreichten mit dem Richterspruch sogar relativ schnell die Löschung der falschen Negativ-Bewertungen. „Viele Betroffene warten aber zu lange ab, bis sie tätig werden oder sich kompetente Hilfe suchen oder scheuen die damit verbundenen Kosten und hoffen, dass sich das Problem von alleine löst. Ein fataler Fehler!“, weiß Frances Lentz.

Üble Nachrede ist nach deutschem Strafrecht strafbar!

Wer von seinem Konkurrenten behauptet, er würde seine Mitarbeiter nur ausnutzen, seine Geschäftspartner betrügen und seine Kunden belügen, der macht sich der Verleumdung schuldig, wenn es sich bei diesen Beleidigungen um falsche Aussagen handelt. Solch eine Verleumdung kann nach StGB bestraft werden. Im §186 StGB heißt es zum Strafbestand der üblen Nachrede wörtlich:

"Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft." (§186 StGB)

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Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

KundenstimmeEtwas Wartezeit. Sonst perfekt. Danke an meine immer für uns erreichbare Ansprech­partnerin Frau S., und das Team
Lieselotte M., Wien
KundenstimmeWir bedanken uns für ihre hohe Einsatz­bereitschaft, die letztlich zum Erfolg in unserer Sache geführt hat und können Sie guten Gewissens weiter empfehlen. Viele Grüße
Ilona C. , Bad Bramstedt
KundenstimmeProfessionell, sehr fachkundig, geschickt, verlässlich, schnell - das sind die Attribute die uns nach drei­maliger, gewerblicher in Anspruch­nahme der Dienste der Detektei Lentz einfallen.
Christian E., Brüssel