Detektei hilft: Verleumdung | üble Nachrede

Bild: Detektei-Leumund-ueble-Nachrede

Guter Leumund als sensibles Unternehmenskapital

Detektei Lentz - TÜV Hessen zertifiziert - DIN EN ISO 9001:2015 - DIN SPEC 334542

Wie Unternehmen sich gegen üble Nachrede wehren können

Klatsch und Tratsch sind seit jeher ein beliebtes Gesprächsthema. In der Wirtschaft können Gerüchte aber ernsthafte Folgen haben, denn eine bewusst verbreitete Falschinformation kann dem guten Ansehen eines Unternehmens erheblichen Schaden zufügen.

Ein seriöses Firmen-Image ist für jedes Unternehmen überlebenswichtig – umso mehr im Internetzeitalter, wo negative Schlagzeilen Ewigkeitswert erhalten. Mit zunehmendem Erfolg, zieht ein Unternehmen – egal in welcher Branche – Neider an.

Unternehmen die auf ihrer Internetseite nichts anderes tun, als sich über ihre Mitbewerber am Markt zu äußern, versuchen damit fast immer von eigene Schwachstellen abzulenken. Das sind dann auch meist die Unternehmen, die im Internet falsche Bewertungen über ihre Mitbewerber abgeben.“, so Frances Lentz, Gesamtprokuristin und Mediatorin (Univ.) der Lentz Gruppe®. "Aber auch Mandanten achten auf so etwas und bewerten auch die seriöse Außendarstellung eines Unternehmens bei der Auftragsvergabe immer mit - egal in welcher Branche", weiss Frances Lentz aus langjährigem Mandantenkontakt.

Doch wieviel Aufwand ein Unternehmen in seine positive Außendarstellung auch stecken mag: "Ein geschickt gestreuter Verdacht oder eine falsche Anschuldigung kann den Leumund so nachhaltig beschädigen, dass am Ende sogar die wirtschaftliche Existenz eines Unternehmens auf dem Spiel steht", weiß auch Marcus Lentz, selbst ZAD geprüfter Privatermittler (IHK), Mediator (Univ.) und ebenfalls seit 1995 Geschäftsführer der international operierenden Lentz Gruppe®.

Vom Wurstfabrikanten bis zum Computerspiele-Entwickler, von der Schnellimbiss- bis zur KFZ-Werkstatt-Kette – sie alle gerieten schon einmal mit negativen Meldungen in die Schlagzeilen. Nicht wenige Unternehmen schlittern in der Folge schlimmer Gerüchte sogar in die Pleite, vor allem im Mittelstand. Wie aber können sich Unternehmen vor Angriffen auf ihre Reputation schützen? 

Wann ist es Verleumdung?

Bild: Bewertungen

Natürlich steckt nicht hinter jeder negativen Stellungnahme zu einem Unternehmen gleich eine groß angelegte Rufmord-Kampagne. Gekündigte Mitarbeiter und unzufriedene Kunden hinterlassen heute schnell einmal eine schlechte Bewertung auf entsprechenden Online-Plattformen – dagegen hilft nur, vorsorglich möglichst gute Beziehungen zu pflegen. Nehmen die negativen Einträge aber plötzlich überhand, können auch durchaus Konkurrenten dahinter stecken, die sich durch eine „gekaufte“ Abwertung des Mitbewerbers Marktvorteile verschaffen wollen. Werden dazu wissentlich falsche Behauptungen oder gar Anschuldigungen an die Adresse eines Unternehmens oder seiner Führung verbreitet, liegt definitiv der Tatbestand einer Verleumdung vor. Misstrauisch werden sollten User immer dann, wenn ein Unternehmen jahrelange gute Reputation hatte und sich plötzliche negative Schlagzeilen und Bewertungen häufen. Dies kann ein sicheres Anzeichen sein, dass Mitbewerber dahinter stecken. Dagegen können und sollten Betroffene sich unbedingt wehren, rät Chefermittler Marcus Lentz. Fast allen Bewertungsportale, auch Google selbst, ist daran gelegen nur echte Bewertungen zu veröffentlichen. Es gibt Anlaufstellen, wo man anhand der IP-Adresse des Bewertenden sehr schnell feststellen kann, ob es sich um eine echte Bewertung, oder mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen „Racheakt“ eines Dritten handelt. Bewertungen, die zum Beispiel versuchen ihre wahre Identität mit Hilfe von Proxy-Servern zu verschleiern, sind niemals echt.

Auch sollte man sich – was bei Google problemlos möglich ist – die anderen Bewertungen dieser User anschauen. Wenn ein User Orte in ganz Deutschland bewertet, d.h. ein Kino in Hamburg, ein Eiscafè in München, einen Friseur in Frankfurt am Main und ein Restaurant in Düsseldorf, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es sich nicht um einen „echten“ User handelt. Erfahrungsgemäß bewerten User immer Orte in ihrer Nähe. Gleiches gilt wenn User generell nur stark negativ, oder nur äußerst positiv bewerten. Auch hier ist Vorsicht geboten! Meist stimmt etwas nicht.

Leumundsprüfung bringt Licht ins Dunkel

Dabei ist schnelles Handeln gefragt, um den Schaden so gut wie möglich zu begrenzen: „Häufig kann die professionelle Recherche versierter Ermittler im Rahmen einer Leumundsprüfung die Quelle der verleumderischen Falschinformation aufdecken“, weiß Marcus Lentz.

Wo möglich, werden dabei auch gerichtsverwertbare Beweise gesichert, die es dem Geschädigten erlauben, dem Treiben der Rufschädiger auch juristisch den Riegel vorzuschieben und sogar die Kosten der Detektive nach §91 ZPO. als „Kosten der notwendigen Beweisführung“ zu regressieren.  Lässt sich ein konkreter Schaden beziffern, sind sogar weitergehende Schadensersatzforderungen möglich. „Ein bekanntes süddeutsches Architekturbüro wandte sich an uns, weil innerhalb weniger Wochen auf mehreren Onlineseiten über 50 negative Bewertungen und abfällige Erfahrungsberichte aufgetaucht waren. Das hatte Bedenken bei einem großen Auftraggeber geweckt und das Unternehmen deshalb eine wichtige Ausschreibung verloren“, berichtet der Chef der regelmäßig weltweit agierenden Lentz Gruppe®. Da parallel noch eine weitere, große Bewerbung lief, war schnelles Handeln angezeigt.

Die erfahrenen Detektive der Detektei Lentz & Co. GmbH fanden schnell heraus, dass die über 50 negativen Posts und Kommentare von insgesamt drei verschiedenen IP-Adressen stammten – und stellten dem Auftraggeber der offensichtlich gekauften, bzw. gefakten Bewertungen eine Falle. „Wie sich herausstellte, war die Quelle der Rufmordkampagne der größte Konkurrent unseres Mandanten. Rund ein Drittel der entgangenen Auftragssumme wurde ihm daraufhin im Rahmen einer langwierigen Schadensersatzklage zugesprochen.“ Dabei hatte der unlautere Mitbewerber noch Glück: Für die Verbreitung übler Nachrede können in bestimmten Fällen sogar Haftstrafen verhängt werden. Für die Architekten ging der Fall glimpflich aus, sie erreichten mit dem Richterspruch sogar relativ schnell die Löschung der falschen Negativ-Bewertungen. „Viele Betroffene warten aber zu lange ab, bis sie tätig werden oder sich kompetente Hilfe suchen, oder scheuen die damit verbundenen Kosten und hoffen, dass das Problem sich von alleine löst. Ein fataler Fehler!“, weiß Frances Lentz. Fatalerweise lässt die gerade die Sorge vor einem Imageverlust der Demontage ihres öffentlichen Renommees oft über längere Zeit hinweg tatenlos zusehen.

Bild: telefonnummer_mp_article

Nehmen Sie mit uns für Beratung + Auftragserteilung zur Aufdeckung von Verleumdung und übeler Nachrede telefonisch Kontakt auf!

Kostenfrei, werktags durchgehend von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr.
Aus dem Ausland wählen Sie: +49 (0) 69 509 575 610

oder schildern Sie uns ihr Anliegen sehr gern ausführlich über unser Kontaktformular.

Detektei Lentz Broschüre
Video-beratung

Kundenstimmen
Kundenbewertungen fr Detektei Lentz & Co. GmbH
4.9 / 5 aus 467 Meinungen
In einer augen­scheinlich aussichts­losen Situation, konnten die vier Detektive ein schier unglaubliches Ergebnis erzielen. Das wäre auch sechs Sterne Wert!!!!
Wilhelm R., Leipzig
Kompetent, zielstrebig, verlässlich und vor allen Dingen vertragstreu.
Dr. Werner G., München
Mit unglaublichem Biss und dem Anspruch nicht verlieren zu wollen hat die Detektei Lentz von Anfang an einen roten Faden verfolgt, der schluss­endlich den Erfolg für uns gebracht hat.
K.H. Reichelt, Wolfsburg

Unsere Detektive sind

IHK Kassel-Marburg Zertifikat ZAD geprüfter Privatermittler
(Personenzertifikat)