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Polygraphischen Untersuchung (Lügendetektortest) – TÜV zert. Qualitätsmanagement!

Ausschließlich erfahrene Polygraphprüfer! Qualitätssicherung TÜV zert. | 98,5%-99,0% Genauigkeit mit neurologischer Überwachung

Polygraphischen Untersuchung (Lügendetektortest) - TÜV zert. Qualitätsmanagement!

Deutschlandweit keine Anfahrtskosten zum Einsatzort unserer Detektive
 

Polygraphentest | Lügendetektortets ausschließlich vor Ort in Hanau / Frankfurt am Main
Durchführung in Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Polnisch möglich.
 

TÜV PROFICERT ISO 9001 73 100 7657

Qualitikation unserer Polygraphprüfer

Die Ausbildung zum „Polygraphprüfer“ (Lügendetektor-Experte) ist intensiv und spezialisiert. Sie ist mit rund 400 Unterrichtsstunden zu veranschlagen und umfasst mehrere Monate in Vollzeit. Solche Ausbildungen, beinhalten theoretische und praktische Prüfungen, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer qualifiziert sind, solche Tests seriös und fachkundig durchzuführen und auch auswerten können, entsprechen den Standards der American Polygraph Association (APA).
 
In Deutschland gibt es jedoch nur sehr wenige solch‘ qualifizierte Anbieter. Dies sollten Sie hinterfragen! Da unsere Prüfer entsprechend qualifiziert sind, halten wir uns streng an die Richtlinien der American Polygraph Association (APA), die als weltweit führende Organisation für Polygraphentests gilt. Zusätzlich legen seriöse Anbieter Wert auf eine Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2015, so wie diese bei uns durch den TÜV zu finden ist. Hier werden die Qualifikationen der Polygraphenprüfer und die Rahmenbedingungen der Testdurchführung im Rahmen des Audit (Überprüfung) durch den TÜV vor Ort überprüft. 

Gibt es Unterschiede beim Polygraphentest?

Ja, sogar große. Polypgraphentest ist nicht gleich Polygraphentest. Zum einen sollten Sie darauf achten, dass nur ausgebildete zertifizierte Polygraphentester, die nach den Standards der weltweit führenden Organisation für Polygraphentests  APA (American Polygraaph Association) ausgebildet sind, eingesetzt werden und das zum anderen auch ein professioneller Polygraph (RUBICON, Lafayette Industries) mit dem entsprechenden Messstuhl und Neurostirnband zur Messung der neurologischen Aktivitäten und mindestens 12 Kanälen (Messsensoren) zum Einsatz kommt. 

All dies wird bei uns im Rahmen der jährlichen Audits durch den TÜV geprüft! 

Zum anderen muss auch der Polygraph selbst, professionellen Standards genügen, d.h. es sollte nicht nur der Polygraph selbst, sondern auch ein spezieller – mit Messelektroden in Sitzfläche, Rücken- und Armlehnen bestückter – Stuhl und ein Neurostirnband vorhanden sein und zum Einsatz kommen, damit wirklich alle Messelektronen Anwendung finden. Einige Anbieter verzichten auf Kostengründen auf dieses optionale Zubehör und bieten die Tests dafür günstiger an; dann mit zweifelhaften Ergebnissen. 

Noch höhere Ergebnissicherheit durch Neurotechnologie

Durch den zusätzlichen Einsatz des Neurostirnband M2 erreichen wir eine neue Stufe der Analysegenauigkeit. Während klassische Polygraphentests bereits eine Ergebnissicherheit von ca. 93 % ermöglichen, steigern wir diese durch die zusätzliche neurophysiologische Messung auf bis zu 98,5 -99,0%.

→ Ein klarer Unterschied, insbesondere bei sensiblen und entscheidenden Fragestellungen

Mehr Kanäle – mehr Präzision

Das Neuroband arbeitet mit einer deutlich erweiterten Anzahl an Messkanälen und erfasst dadurch wesentlich mehr relevante Daten als herkömmliche Systeme.

→ Mehr Datenpunkte
→ Feinere Differenzierung von Reaktionen
→ Stabilere und belastbarere Auswertung

Das Ergebnis ist eine insgesamt höhere Aussagekraft der gesamten Analyse.

Entscheidender Vorteil: Angst ist nicht gleich Lüge

Ein zentrales Problem klassischer Polygraphie besteht darin, dass Nervosität oder Angst ähnliche körperliche Reaktionen auslösen können wie eine Täuschung.

Durch die zusätzliche Analyse neuronaler Aktivität wird genau hier angesetzt:

→ bessere Unterscheidung zwischen emotionaler Anspannung und tatsächlicher Unwahrheit
→ deutlich geringeres Risiko von Fehlinterpretationen

Damit wird die Bewertung der Ergebnisse wesentlich präziser und nachvollziehbarer.

Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung

Die Kombination aus klassischer Polygraphie und moderner Neurotechnologie sorgt für:

→ höhere Genauigkeit
→ bessere Differenzierung
→ maximale Verlässlichkeit

Für Sie bedeutet das eine fundierte Grundlage, wenn es darauf ankommt, Klarheit zu schaffen.

Managementsystem zur professionellen, nachhaltigen Unternehmensführung einer Detektei und der Einhaltung aller Qualitäts- und Datenschutz­bestimmungen.

Zertifiziert für geprüfte, nachweisbare Qualität bei Wirtschafts- und Privat­ermittlungen unserer Detektive.

Wir sind angeschlossen an die Internationale Kommission der Detektivverbände (IKD) und verfügen hierdurch über weltweite Kontakte.

Wir sind ordentliches Mit­glied im Bundes­verband des Detektiv und Ermittlungs­gewerbe e.V.

Unser Sach­verständiger für das De­tek­tei-/­Be­wach­ungs­gewerbe ist Senior-Mit­glied im Bundes­verband Deutscher Sach­ver­ständiger und Fach­gut­achter e.V.

Die jährliche Zertifizierung unserer Managementsysteme findet an allen unseren Niederlassungen statt und findet unternehmensweite Anwendung.
mehr Informationen         

Unsere ausgebildeten, erfahrenen Polygraphprüfer (Polygraph-Examiner) sind

Alina Rinker, Mara Buschmann und Marcus Lentz

Telefon:(0800) 88 333 11
Telefon:Rückrufservice
E-Mail: eMail
KI-BeratungKI-Beratung
Video-BeratungVideo-Beratung
Allgemeine UnternehmensvorstellungAllgemeine Unternehmensvorstellung (PDF)
Ihre Detektei für Recht im ArbeitsrechtIhre Detektei für Recht im Arbeitsrecht (PDF)
Ihre Detektei für Recht im ArbeitsrechtPrivatermittler bei Untreue+Unterhaltsbetrug (PDF)
Abhörschutz + LauschabwehrAbhörschutz + Lauschabwehr (PDF)
ErklärvideoErklärvideo

 

Alina Rinker


Marcus Lentz
Mara Buschmann

Unser Team und wir helfen Ihnen gern diskret weiter. Vertrauen Sie der mehr als 30-jährigen Erfahrung als Detektive in einer Detektei.

Wie läuft ein professioneller Polygraphentest ab?

Polygraphen – umgangssprachlich auch häufig Lügendetektoren genannt – arbeiten mit Sensoren, welche Reaktionen des Körpers einer befragten Person – also des Probanden – messen und mithilfe einer speziellen Analysesoftware auf einem angeschlossenen Computer auswerten. Zusätzlich sitzt der Probant während des gesamten Test auf einem speziellen Stuhl in dessen Sitzfläche, Rückenlehne und Armauflagen weitere Sensoren angebracht sind, die jede Bewegung des Probanten während des gesamten Test analysieren. 

Demjenigen, also dem Probanden, der an den Polygraphen angeschlossen wird, werden Fragen gestellt.

Im Regelfall werden acht bis zehn Kontrollfragen gestellt, deren Antwort bekannt ist und welche der Proband auch problemlos beantworten kann.

Wichtig. Es müssen sogenannte „Ja / Nein“ Fragen sein, d.h. Fragen, auf welche der Proband immer mit „Ja“ oder „Nein“ antworten kann. Mithilfe dieser Kontrollfragen werden die Werte bemessen, die der Körper des Probanden aussendet, wenn er unstrittig die Wahrheit sagt.

Zwischen den Kontrollfragen werden willkürlich die eigentlichen Testfragen gestellt, deren Antwort wichtig ist und strittig ist.

Beispiel-Szenario für einen Polygraphentest im Unternehmen

Szenario:

Ein Unternehmen stellt fest, dass vertrauliche Kundendaten unerlaubt weitergegeben wurden. Mehrere Mitarbeitende hatten Zugriff auf die Informationen. Zur internen Aufklärung wird ein freiwilliger Polygraphentest mit Stuhl-Sensorik und Neuroband eingesetzt, um physiologische Reaktionen bei bestimmten Fragestellungen zu analysieren.

  1. Neutrale Fragen

Diese Fragen dienen dazu, einen physiologischen Ausgangswert zu erfassen.

  • Ist heute Montag?
  • Arbeiten Sie seit mehr als einem Jahr im Unternehmen?
  • Sitzen Sie aktuell auf dem Teststuhl?
  • Befinden wir uns in einem Bürogebäude?

  1. Kontrollfragen

Diese Fragen beziehen sich allgemein auf Verhalten oder Ehrlichkeit und erzeugen einen Vergleichswert.

  • Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal bewusst gegen eine interne Regel verstoßen?
  • Haben Sie schon einmal eine Information zurückgehalten, um Schwierigkeiten zu vermeiden?
  • Haben Sie schon einmal eine Unwahrheit gesagt, obwohl Sie wussten, dass sie falsch war?
  • Haben Sie schon einmal etwas getan, das Sie später bereut haben?

 

  1. Relevante Fragen

Diese Fragen beziehen sich direkt auf den Vorfall.

  • Haben Sie vertrauliche Kundendaten an eine außenstehende Person weitergegeben?
  • Wissen Sie, wer die Daten weitergegeben hat?
  • Haben Sie Dateien ohne Genehmigung kopiert oder exportiert?
  • Waren Sie an der Weitergabe der Informationen beteiligt?

Beispiel-Szenario für einen Polygraphentest im privaten Bereich

Szenario:

Eine Person hat den Verdacht, dass innerhalb einer Beziehung wichtige Informationen verschwiegen wurden. Um Klarheit zu schaffen, entscheiden sich beide Parteien freiwillig für einen Polygraphentest mit Stuhl-Sensorik und Neuroband.

  1. Neutrale Fragen

Diese Fragen dienen zur Ermittlung eines physiologischen Grundwertes.

  • Ist heute ein Werktag?
  • Befinden wir uns aktuell in einem Testraum?
  • Tragen Sie heute dunkle Kleidung?
  • Sitzen Sie gerade auf dem Teststuhl?

  1. Kontrollfragen

Diese Fragen erzeugen Vergleichswerte zu allgemeinem Verhalten und Ehrlichkeit.

  • Haben Sie schon einmal eine wichtige Information verschwiegen?
  • Haben Sie schon einmal gelogen, um Streit zu vermeiden?
  • Haben Sie schon einmal jemandem nicht die ganze Wahrheit gesagt?
  • Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal ein schlechtes Gewissen wegen Ihres Verhaltens gehabt?

  1. Relevante Fragen

Diese Fragen beziehen sich direkt auf den konkreten Sachverhalt.

  • Haben Sie Ihrem Partner in den letzten Monaten bewusst etwas verschwiegen?
  • Haben Sie Kontakt zu einer Person geheim gehalten?
  • Waren Sie unehrlich bezüglich Ihrer Aktivitäten oder Treffen?
  • Gibt es Informationen, die Sie absichtlich nicht offen kommuniziert haben?

Dauer eines Polygraphen Test | Lügendetektortest in Frankfurt / Hanau:

Zunächst einmal, muss ein professioneller Polygraphentest in einer neutralen „cleanen“ Umgebung durchgeführt werden. Daher führen wir diese Tests ausschließlich und ausnahmslos in Hanau bei Frankfurt, in einer speziellen Testumgebung durch. Die Dauer des gesamten Test, incl. Vorgespräch mit der Testperson und Unterzeichnung einer schriftlichen Einverständniserklärung und Gesundheitsfragebogen planen Sie bitte 2-3 Stunden vor Ort bei uns in Frankfurt / Hanau ein. Dann wird ein Abschlussgespräch geführt und wir erstellen im Anschluss zeitnah ein schriftliches Gutachten, in dem wir sie über die ausgewerteten Messergebnisse informieren. 

Bei mehreren Testpersonen – bspw. in einer Firma – müssen Sie diesen Zeitaufwand multiplizieren, d.h. maximal drei bis vier Tests können an einem Tag seriös durchgeführt werden. 

Das schriftliche Gutachten erhalten Sie von uns schnellstmöglich, meist innerhalb von 2-4 Werktagen digital als signierte PDF Datei zugestellt.

Was kostet eine polygraphische Untersuchung | Lügendetektortest in Frankfurt / Hanau:

Wir bieten den kompletten Test, incl. Videoaufzeichnung in einem speziellen Testraum in Frankfurt / Hanau in unseren Räumen und schriftlicher Testauswertung zum ergebnisoffenen Festpreis von

 
1.000,00 EUR zzgl. 19% MwSt. = 1.190,00 EUR brutto

Durchführung einer polygraphischen Untersuchung

Zunächst werden Polygraphen Tests | Lügendetektortest bei uns nur von speziell hierfür von der Herstellerfirma des von uns eingesetzten Polygraphen mehrmonatig geschultem Personal „Polygraph Examiner“ durchgeführt. Die Umgebung, in welcher der Test durchgeführt wird, muss unbedingt neutral sein. Äußere Ablenkungen (ein Blick aus dem Fenster, Handyklingeln) müssen vermieden werden.

Der Auftraggeber selbst, würde schon eine Ablenkung darstellen, d.h. er darf bei dem Test nicht mit im Raum sein!

Wie arbeiten Polygraphen | Lügendetektoren?

In Fachkreisen wird das Gerät nicht als Lügendetektor, sondern als Polygraph („Vielschreiber“), Mehrkanalschreiber oder auch Biosignalgerät bezeichnet.

Polygraphen – häufig auch Lügendetektoren genannt – arbeiten mit Sensoren, die Reaktionen des Körpers einer befragten Person messen und mithilfe einer speziellen Analysesoftware auf einem Computer auswerten. 

Demjenigen, also dem Probanden, der an den Polygraphen angeschlossen wird, werden Fragen gestellt.

Dabei werden der Herzschlag, die Atmung und die elektrische Leitfähigkeit der Haut gemessen.

Lügen erzeugt Stress, wodurch die Haut zu schwitzen beginnt. Dies erhöht die elektrische Leitfähigkeit, die mit Hilfe zweier elektrischer Kontakte des Lügendetektors gemessen wird. Diese Kontakte werden, an der Haut angebracht, unter eine schwache Spannung gelegt. Vermehrtes Schwitzen der Haut lässt die Stromstärke zwischen den Kontakten steigen und ist ein klares Indiz für eine Lüge! Neben dem Schwitzen der Haut reagiert der menschliche Körper aber auch mit erhöhtem Herzschlag und erhöhter Atmung auf Stresssituationen. Diese Reaktionen/Symptome werden ebenfalls über die Sensoren registriert und decken unwahrheitsgemäße Antworten auf.

All diese körperlichen Reaktionen kann der Proband nicht vollständig kontrollieren.

Ergebnis eines Polygraphen Test | Lügendetektortest:

Am Ende steht das Ergebnis. Wenn der Test störungsfrei und ohne äußere Beeinflussung durchgeführt wurde, liegt die Genauigkeit zwischen 96% und 98,5%. Dies belegen mehrere internationale, unabhängige Studien. 

Eine 100%ige Sicherheit gibt es bei keinem Polygraphen Test | Lügendetektortest weltweit!

Sind die Testergebnisse gerichtlich verwertbar?

In unseren Nachbarländern, wie bspw. Polen und Belgien ja. In Deutschland in der Regel nicht. In Deutschland werden die Ergebnisse aufgrund einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 1954 nicht vor Gericht verwertet. Der Grund dafür ist eine grundrechtliche Einschätzung zum Schutz der Persönlichkeitsrechte; nicht die Zuverlässigkeit/Unzuverlässigkeit der Polygraphen.

Für private oder innerbetriebliche Klärungen sind Polygraphentests jedoch weiterhin ein weit verbreitetes und anerkanntes Instrument, um belastende Situationen aufzuarbeiten und Klarheit zu schaffen.

Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Zum Beispiel die Entscheidung des Amtsgerichts Bautzen (Urteil vom 26.03.2013 – 40 Ls 330 Js 6351/12 – rkr. s.d. 03.04.2013) lohnt sich im Volltext nachzulesen. Im Ergebnis hat das Amtsgericht Bautzen das Ergebnis eines Polygraphentests – landläufig als „Lügendetektor“ bezeichnet – im Strafverfahren als Indiz verwertet und den Angeklagten freigesprochen. Die Anklage wegen Vergewaltigung gem. § 177 Abs. 1, Abs. 2, Nr. 1 StGB basierte auf der Beschuldigung seiner Ehefrau in einer Aussage-gegen-Aussage-Konstellation. Der Beschuldigte hatte sich freiwillig einem solchen Test unterzogen und den Test eindeutig bestanden. 

In einem weiteren Beschluss vom 14. Mai 2013 hat der Familiensenat des OLG Dresden Folgendes entschieden: „Die Untersuchung mit einem Polygraphen ist im Sorge- und Umgangsrechtsverfahren ein geeignetes Mittel, einen Unschuldigen zu entlasten“ (Az.: 21 UF 787/12, BeckRS 2013, 16540).

Auch die Professur für Strafrecht an der Universität von Passau sagt, dass die Zulassung polygraphischer Untersuchungen ein Gewinn für das Strafrecht wäre. Dort schreibt ein Juraprofessor: „Nichtsdestoweniger sollten unschuldig Beschuldigte sich nicht davor scheuen, sich freiwillig einer polygraphischen Untersuchung zu unterziehen und das entlastende Ergebnis der Staatsanwaltschaft oder dem Gericht vorzulegen. Ungeachtet der vom Bundesgerichtshof behaupteten Ungeeignetheit des Beweismittels gibt es immer mehr Gerichte, die polygrafische Untersuchungen als Beweismethode anerkennen.“

Zumindest unter verschiedenen namhaften Fachpsychologen für Rechtsmedizinern und Psychologen ist die Nachprüfbarkeit und Belastbarkeit von Ergebnissen eines Polygrafentests (Lügendetektortests) unstreitig gegeben. Die Ergebnisse sprechen für sich: Der Polygrafentest (Lügendetektortest) weist eine Treffergenauigkeit von 95 % und mehr auf! Eine Manipulation durch den Probanden ist nahezu ausgeschlossen, die ordnungsgemäße Durchführung des Polygrafentests (Lügendetektortests) nachprüfbar. In vielen Ländern (z.B. Polen) ist der Polygrafentest (Lügendetektortest) als ein Beweismittel sogar in der dortigen Strafprozessordnung verankert. Wieso sollte daher deutschen Angeklagten ein so wichtiges und nachprüfbares Entlastungsinstrument gerade bei Sexualstraftaten (z.B. sexueller Missbrauch von Kindern, Verdacht der Vergewaltigung, sexueller Nötigung etc.), oder  verweigert werden?

Voraussetzungen für einen Polygraphen Test | Lügendetektortest:

Abgesehen von der bereits beschriebenen Umgebung und der Abwesenheit des Auftraggebers, muss der Proband gesund sein, darf keine Medikamente einnehmen und muss ausgeschlafen sein.

Ebenfalls darf der Proband nicht unter Alkohol-, oder Drogeneinfluss stehen.

Der Proband muss freiwillig an diesem Test teilnehmen und dies auch schriftlich erklären.

Wie lange dauert ein Polygraphen Test | Lügendetektortest:

Im Regelfall dauert sein solcher Test mit Vorbereitung und Eingangsgespräch zwischen zwei und drei Stunden. 

Wo findet der Polygraphentest / Lügendetektortest statt?

Da diese Tests in neutraler Umgebung in einem möglichst „sterilen Raum“, d.h. einem Raum frei jeder Ablenkung, stattfinden sollten, bieten wir diese Tests nur in einer speziellen Testumgebung in Hanau / Frankfurt am Main an. Nur so ist ein seriöses Ergebnis zu erwarten. 

Was ist ein Polygraphprüfer (Polygraph-Examiner)

Ein Polygraphprüfer (Polygraph-Examiner) ist ein Fachmann, der sogenannte Lügendetektortests durchführt, indem er physiologische Reaktionen (wie Puls, Blutdruck, Atmung, Hautwiderstand) einer Person während gezielter Befragungen misst, um Hinweise auf Wahrhaftigkeit oder Täuschung zu finden, oft in Strafverfolgung, Sicherheitsüberprüfungen oder zur Überprüfung von Verdächtigen.  Die Prüfer sind speziell ausgebildet und müssen oft strenge Qualifikationen erfüllen, um die Ergebnisse korrekt zu interpretieren und Berichte zu erstellen. 

Wie viele Testfragen können bei einem Lügendetektortest können gestellt werden?

Experten empfehlen nicht mehr als drei bis maximal fünf Testfragen zu stellen. Die Testfragen werden im Vorfeld mit dem Auftraggeber abgestimmt.

Wie viele Kontrollfragen werden bei einem Lügendetektortest gestellt?

Es werden sechs bis zehn Kontrollfragen gestellt. Die Kontrollfragen werden im Vorfeld nicht mit dem Auftraggeber abgestimmt.

Kann der Test bei dem Probanden zu Hause durchgeführt werden?

Nein! Der Test muss in einer neutralen Umgebung, ohne äußere Einflüsse durchgeführt werden. Daher führen wir diese Tests ausschließlich nur in unserem Büro, in einem speziellen „cleanen“ Raum durch, um ein verfälschtes Testergebnis zu vermeiden.

Wie wird die korrekte Durchführung des Tests dokumentiert?

Der Test wird per Video aufgezeichnet. Das Video erhält der Auftraggeber zusammen mit dem schriftlichen Testergebnis. Der Proband muss hierzu seine schriftliche Einverständnis geben.

Was ist ein Polygraph | Lügendetektor?

Ein Polygraph (= Vielschreiber) oder Lügendetektor, ist ein Gerät, das kontinuierlich und simultan den Verlauf von körperlichen Parametern wie Puls, Atmung oder die elektrische Leitfähigkeit der Haut einer Person während einer Befragung misst und aufzeichnet. 

Wozu werden Lügendetektoren genutzt?

Prinzipiell lässt sich der Lügendetektor für alle Situationen nutzen, in denen man Gewissheit über den Wahrheitsgehalt einer Aussage benötigt. Ob er als Treue-Test in einer Ehe oder Partnerschaft, Diebstahlaufklärung oder zur Aufklärung sonstiger Sachverhalte im privaten + gewerblichen Bereich genutzt wird – es finden sich vielseitige Einsatzmöglichkeiten.

Viele Firmen und Mandanten nutzen einen solchen Test auch zur Bewerberüberprüfung bei der Vergaben von sensiblen Positionen im Unternehmen.

Wie genau sind Lügendetektoren?

Es wurde mehr als 100 wissenschaftliche Studien zur Genauigkeit von Lügendetektor-Tests veröffentlicht. Die Genauigkeit eines ordnungsgemäß durchgeführten Lügendetektor-Tests liegt demnach zwischen 95% und 99,9%. 

Kann Nervosität den Lügendetektortest beeinträchtigen?

Vor einem Lügendetektortest nervös zu sein ist nichts Ungewöhnliches. Nervosität kann das Ergebnis des Tests nicht beeinflussen – Lügen sehr wohl.

Ist es möglich den Lügendetektor auszutricksen? 

Vorausgesetzt die Person, die die Befragung durchführt, ist darin geschult und qualifiziert den Test durchzuführen, was bei unseren Testern der Fall ist, ist dies sehr unwahrscheinlich.

Der Lügendetektor ist ein medizinisches Gerät, das Änderungen der autonomen Reaktivität einer Person aufzeichnet, während sie befragt wird. Wenn eine Person sich darum bemüht ihr verhalten zu kontrollieren, um das Ergebnis zu verfälschen, wird dies für unsere geschulten Tester immer offensichtlich wenn er die Polygraphen Aufzeichnung auswertet.

Gibt es eine zuverlässige Lügendetektor-App fürs Handy?

Viele wünschen sich eine günstige App, um Lügendetektortests bequem per Smartphone durchzuführen. Doch das ist technisch nicht möglich: Ein professioneller Lügendetektor misst mit speziellen Sensoren zahlreiche körperliche Reaktionen – etwas, das Smartphones weder erfassen noch auswerten können. Auch passende Sensoren und die nötige Software fehlen.

Apps aus den App-Stores sind daher nur Spielereien und liefern keine verlässlichen Ergebnisse. Ein echter Lügendetektortest erfordert immer professionelle Geräte und vor allen Dingen speziell geschultes psychologisch erfahrenes Personal.

Spielzeug-Lügendetektoren aus dem Handel die man für 50-500 EUR kaufen kann, sind ebenfalls nicht zuverlässig. Diese Geräte sind allenfalls für einen spaßigen Abend mit Freunden als Unterhaltung gedacht.

Fazit:

Verlassen Sie sich bei wichtigen Fragen nicht auf Apps oder Spielzeuggeräte. Für echte Tests wenden Sie sich immer an unsere erfahrenen Profis. Bei Fragen beraten wir Sie gerne.

Lassen Sie sich persönlich beraten – ganz einfach mittels Video-Beratung! Bequem und unkompliziert von ihrem heimischen Computer in ihrer vertrauten Umgebung können Sie 'Face to Face' mit einem unserer Mandantenbetreuer sprechen. Ganz so, als wären Sie bei uns im Büro aber ganz ohne Stau und Parkplatzsuche.

Persönliche Video-Beratung!
 

Bequem und unkompliziert von ihrem heimischen Computer in ihrer vertrauten Umgebung können Sie ‚Face to Face‘ mit einem unserer Mandantenbetreuer sprechen. Ganz so, als wären Sie bei uns im Büro aber ganz ohne Stau und Parkplatzsuche.

Das sagen unsere unsere Mandanten

Kundenstimme
Freundlich während der Telefon­gespräche, schnelle und kompetente Hilfe in unseren Firmen­belangen. Super Sache mit der WebAkte, dadurch wurde der Kommunikations­fluss optimiert und man konnte dem­ent­sprechend tag­gleich handeln, wenn er­forder­lich. Wir sind sehr zufrieden und sehr dankbar darüber uns für diese Detektei entschieden zu haben, denn hier waren wir in guten Händen.
Dr. Musa D., Düsseldorf
Kundenstimme
Mitarbeiter­beobachtung wurde ohne Ein­schränkung zu unserer vollsten Zu­frieden­heit an vier Be­obachtungs­tagen durchgeführt. Aus der schriftlichen und der Bild­doku­men­tation wird deutlich, dass hier echte Profis tätig sind.
S. Mesner, Herne
Kundenstimme
Von Anfang bis Ende sehr gute, kompetente und auch menschlich integre Behandlung und Unterstützung.
M. Grammig, 21337 Lüneburg
Eigene Ansprechpartner – kein Callcenter!
Eigene Ansprechpartner – kein Callcenter!
Überdurchschnittlich hohe Aufklärungsquoten
Überdurchschnittlich hohe Aufklärungsquoten
Bei Bedarf rund um die Uhr im Einsatz
Bei Bedarf rund um die Uhr im Einsatz
Nur qualifizierte ZAD geprüfte Privatermittler - IHK
Nur qualifizierte ZAD geprüfte Privatermittler - IHK
Niemals Subunternehmer!
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