Wenn Arbeitnehmer ihre Krankheit vortäuschen, kommen in Frankfurt auch Detektive zum Einsatz

Wenn Arbeitnehmer ihre Krankheit vortäuschen, kommen in Frankfurt auch Detektive zum Einsatz
Bild: Detektiv-im-Einsatz

Trotz Krankschreibung gar nicht krank?

Schnupfen? Leicht belegte Stimme? Für einige Mitarbeiter sind bereits leichte Krankheitsanzeichen ein Grund zum Arzt zu gehen und sich ihre Arbeitsunfähigkeit ärztlich bescheinigen zu lassen. Das ist nicht sonderlich schwer; die meisten Ärzte vertrauen darauf, wie stark ihr Patient die Beschwerden schildert.

Andere hingegen bleiben nur dann zu Hause, wenn es wirklich nicht anders geht – was auch völlig in Ordnung ist.

Und wieder ganz andere lassen sich auch ohne jede Krankheit, ohne jedes Unwohlsein und ohne jedes Symptom, durch einen Arzt krank schreiben und nutzen die so gewonnene freie Zeit für andere Dinge.

Um letztere geht es, wenn Detektive zum Einsatz kommen:

Den Arbeitgebern entstehen durch die unberechtigten Lohnfortzahlungen für derartige Blaumacher Jahr für Jahr Kosten in Millionenhöhe. Kosten die letztlich die ehrlichen Mitarbeiter durch ihre Leistung mit tragen müssen.

In vielen Fällen lassen sich Mitarbeiter einfach krankschreiben, sobald der Wunschurlaub nicht genehmigt wurde, es Unstimmigkeiten mit dem Chef gegeben hat, oder weil der Arbeitnehmer während seiner Krankheit einer Schwarzarbeit in Frankfurt und Umgebung nachgehen möchte.

Dem zeige ich es. Soll er doch mal sehen, wie er ohne mich klarkommt.“ denken sich da wohl einige wenige Mitarbeiter, beim Gang zum Arzt. Einige ganz Unbedachte haben das auch wortgewaltig nach den Unstimmigkeiten mit dem Chef im Kollegenkreis angekündigt.

 
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Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

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§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).

Damit unterliegen viele Arbeitnehmer einem fatalen Irrtum

Bild: Detektive-fuer-Mitarbeiterbeobachtung-im-Einsatz

Denn krank ist nicht gleich krank: Zunächst muss der Arbeitnehmer selbst einschätzen, ob er arbeiten kann. Manche bleiben mit einem Schnupfen schon zu Hause, andere werfen selbst bei einer Grippe eine Pille ein und erscheinen im Dienst. 

Es muss dem Angestellten unmöglich oder unzumutbar sein, zu arbeiten – dann ist er krank genug, um zu Hause zu bleiben.

Und zweitens ist eine aus Zorn und Wut heraus angekündigte Krankheit fast immer ein Grund zur fristlosen Kündigung! Arbeitsunfähig ist nämlich nur, wer seiner Gesundheit schaden würde, wenn er am Arbeitsplatz bleibt. Kassenärzte richten sich bei Krankschreibungen nach verbindlichen Arbeitsunfähigkeitsrichtlinien.
Unter gewissen Umständen müssen krankgeschriebene Arbeitnehmer übrigens auch während der ärtzlich attestierten Arbeitsunfähigkeit für ihre Chefs zumindest zu normalen Arbeitszeiten telefonisch verfügbar sein: Von Führungskräften oder Mitarbeitern in Schlüsselpositionen dürfen Arbeitgeber je nach Erkrankung erwarten, dass sie telefonisch erreichbar sind, damit ihre Abteilung und die Projekte, an denen sie arbeiten, reibungslos funktionieren.

Um eine Vertretung während der Krankheitszeit müssen sich Arbeitnehmer jedoch nicht selbstständig kümmern – es bietet sich jedoch gerade in Führungspositionen an, für krankheitsbedingte Ausfälle vorzusorgen und einen entsprechenden Vertretungsplan zu vereinbaren.

Auch ist falsch, dass der Arbeitnehmer, wenn er sich während der ärztlich attestierten Arbeitsunfähigkeit spontan besser fühlt, nicht zur Arbeit gehen darf. Sobald sich der Arbeitnehmer wieder fit fühlt, spricht nichts dagegen, wieder arbeiten zu gehen. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beinhaltet nur eine Prognose über die voraussichtliche Dauer der Erkrankung. Sie ist kein Beschäftigungsverbot. Kein Arzt kann sicher voraussagen, wie lang der Mitarbeiter wirklich krank ist, eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung muss nicht zwingend voll ausgeschöpft werden.

Wenn ein Mitarbeiter sich wieder besser fühlt, kann er auch vorzeitig die Arbeit wieder aufnehmen. In jedem Fall darf er während der Arbeitsunfähigkeit keinerlei gensungwidrige Verhaltensweisen zeigen. Wer häufig fehlt, kann sogar gänzlich die Rote Karte bekommen. Die krankheitsbedingte Kündigung ist die häufigste der personenbedingten Kündigungen – in der Praxis entlassen Chefs schon mal bei ständigen kurzen Erkrankungen, bei Langzeiterkrankungen oder bei krankheitsbedingtem Leistungsabfall. Und es kommt noch schlimmer: Anders als bei einer verhaltensbedingten Kündigung bedarf es dabei nicht einmal einer Vorwarnung in Form einer Abmahnung.
Allerdings verlangt der Gesetzgeber vor der Kündigung eine sogenannte Stufenprüfung: Zunächst muss begründet anzunehmen sein, dass der Arbeitnehmer weiterhin krankheitsbedingt fehlen wird. Dann muss nachgewiesen werden, dass die Fehlzeiten dem Unternehmen schaden, was im Regelfalll kein Problem ist. Letztlich müssen die Interessen des erkrankten Arbeitnehmers am Erhalt seines Arbeitsplatzes gegen die Interessen des Arbeitgebers wegen der wirtschaftlichen Beeinträchtigung umfassend abgewogen werden.

So können Dauerkranke, oder häufig kranke auch ohne genesungswidriges Verhalten schnell die "rote Karte" bekommen!

Darüber sollte sich jeder Arbeitnehmer bewusst sein und den Gang zum Arzt mit dem Ziel eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu erhalten nur dann tätigen, wenn es wirklich notwendig ist.

Vorgetäuschte Krankschreibungen verursachen jährlich Millionenschäden + gefährden Arbeitsplätze!

Bild: Frankfurter-Detektiv-im-Einsatz

Oft lassen sich Angestellte auch krankschreiben, um ihr Gehalt durch Nebenjobs aufzubessern, private Renovierungsarbeiten zu tätigen oder einen Kurzurlaub zu verbringen.

Wenn Sie den berechtigten Verdacht haben, dass ein Mitarbeiter Ihrer Belegschaft auf Ihre Kosten seine durch Krankschreibung gewonnene Freizeit mit genesungswidrigen Verhaltensweisen verbringt, oder sogar einer Arbeit nachgeht (obwohl er ärztlich bescheinigt ja eigentlich arbeitsunfähig ist), werden unsere Detektive in Frankfurt für Sie aktiv.
Bei einer rechtskonformen Beobachtung Ihres vorgeblich kranken Arbeitnehmers halten wir den gesamten Tagesablauf ihres Mitarbeiters minutiös fest. Nicht auftragsrelevante Dinge werden, zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte ihres Mitarbeiters, auch nicht dokumentiert.

Unser qualifiziertes und fest angestelltes Einsatzpersonal hat die nötige, jahrelange Erfahrung und verfügt über modernste und hochwertige technische Ausrüstung, wie Spiegelreflexkameras, Videokameras, Nachtsichtgeräte, Wärmebildkameras und einen firmeneigenen Fuhrpark an Observationsfahrzeugen und verdeckten Observationsbussen.

Wertneutral und emotionsfrei: Frankfurter Detektive erarbeiten Beweise!

Durch perfektes Teamwork, in Kombination mit modernster Ausrüstung und dem nötigen Fachwissen wann und wie diese Ausrüstung eingesetzt werden kann und darf, können Beobachtungen professionell und vor allem unauffällig und rechtskonform durchgeführt werden. Auftragsrelevante Aktivitäten im Tagesablauf der Zielperson werden aus mehreren unterschiedlichen Blickwinkeln per Bild- und Video dokumentiert, sodass kein Detail im Verborgenen bleibt und Ausflüchte vor dem Arbeitsgericht ins Leere laufen. Zu jedem Einsatztag erstellen unsere Detektivinnen und Detektive einen detaillierten und gerichtsverwertbaren Tätigkeitsbericht, der alle Ereignisse wertneutral aus Sicht der eingesetzten Detektive wiedergibt.  

Lohnfortzahlungsbetrug, Schwarzarbeit und genesungswidrige Verhaltensweisen können so innerhalb kürzester Zeit nachgewiesen und lückenlos belegt werden.

Bei Bedarf stehen Ihnen natürlich alle an der Observation beteiligten Ermittlerinnen und Ermittler auch als Zeugen zur Verfügung. Hierdurch entstehen den Mandanten unserer Detektei keine zusätzlichen Kosten von unserer Seite aus.