Detektei in Brüssel gegen unlauteren Wettbewerb im Einsatz: Betriebsspion wird von Detektiven in Brüssel überführt.

(operatives Einsatzgebiet – keine Betriebstätte)

Detektei in Brüssel gegen unlauteren Wettbewerb im Einsatz: Betriebsspion wird von Detektiven in Brüssel überführt.
Bild: Detektiv-Bruessel-im-Einsatz

Detektei in Brüssel gegen unlauteren Wettbewerb im Einsatz: Betriebsspion wird von Detektiven in Brüssel überführt.

Die belgische Hauptstadt Brüssel gehört zum operativen Einsatzgebiet unserer Detektei in Belgien und ist mit 163.200 Einwohnern eine der kleinsten europäischen Hauptstädte und trotzdem eines der wichtigsten politischen Zentren Europas. Die Residenzstadt des Königreichs Belgien ist zugleich Hauptsitz der Europäischen Union und beherbergt im Stadtteil Haren den Sitz der NATO. Die Metropolregion Brüssel mit ihren 19 Gemeinden und circa einer Million Einwohnern zieht mit ihrem breiten kulturellen Angebot darüber hinaus zahlreiche Städtereisende an Insbesondere im Zentrum von Brüssel, dem sogenannten Pentagon, finden sich viele Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Manneken Pis, international bekanntes Wahrzeichen der Stadt, das gotische Rathaus oder der Justizpalast. Die Stadt an der Senne ist außerdem Produktionsstätte zahlreicher belgischer Spezialitäten - von belgischen Waffeln über die berühmten belgischen Pralinen bis hin zu diversen belgischen Biersorten.

 
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Unser Team und wir helfen Ihnen gern unkompliziert weiter. Vertrauen Sie unserer fast 30 jährigen Erfahrung als Detektive in einer Detektei.

Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
4.9 / 5 aus 487 Meinungen
KundenstimmeLeider verlief unsere An­gelegen­heit anfangs nicht so positiv, mit der ersten Detektei die uns betreute. Wir suchten uns dann eine Neue, in diesem Fall die Lentz Gruppe und fühlten uns gleich pro­fess­ionell und gut betreut. Da wir nun die Unter­schiede aus eigener Erfahrung kennen, können wir sagen, dass bei der Lentz Gruppe echte Profis am Werk sind.
Joachim S., Köln
KundenstimmeDas gesamte Team hinterließ schon bei der Auftrags­bearbeitung einen sehr guten Eindruck. Auch vor dem Arbeits­gericht ließen sich die vier Detektive vom gegnerischen Anwalt nicht ins Boxhorn jagen und nicht verunsichern. Absolut empfehlenswert!
Lars K., Aachen
KundenstimmeSehr kompetent, schnelle Regelung. Der Auftrag wurde zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.
Werner Klein, Berlin

Eigene Ansprechpartner – kein Callcenter!

Überdurchschnittlich hohe Aufklärungsquoten

Bei Bedarf rund um die Uhr im Einsatz

Nur qualifizierte ZAD geprüfte Privatermittler - IHK

§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).

Ein Belgier in Bayern brauchte Hilfe

Da Belgien mit mehr als 1.000 Biersorten ein im internationalen Vergleich sehr großes und vielfältiges Angebot des Gerstengetränks bietet, interessierte sich auch unser Mandant, der Braumeister Helmut S., für den belgischen Markt. Er hatte sich vor zehn Jahren selbstständig gemacht und am Betriebsstättenstandort unserer Detektei in München eine eigene Brauerei gegründet. Mit seinen Bieren, die durch ungewöhnliche Kombinationen aus verschiedenen Malzsorten und Kräutern auch weit über München und Bayern hinaus sehr gute Verkaufszahlen erzielten, konnte er sich in der Brauerei-Branche einen Namen machen. Gerade wegen der belgischen Biervielfalt war es Helmut S. ein besonderes Anliegen, dort mit seinen ausgefallenen Biersorten Fuß zu fassen und so suchte er im vergangenen Jahr nach Vertriebspartnern in Brüssel.

Betriebsinternas landeten bei der Konkurrenz

Bild: Detektei-Bruessel-im-Einsatz

Der Braumeister wandte sich an unsere Detektei, da es die letzten beiden Quartale nach aussichtsreichen Verhandlungen doch nicht Vertragsabschluss mit einem Brüsseler Unternehmen gekommen war. Stattdessen wurde vor kurzem eine neue Biersorte in das Sortiment aufgenommen, deren Rezeptur genau einer seiner innovativen Kreationen zu gleichen schien, die er erst kürzlich mit zwei seiner Mitarbeiter entwickelt hatte. Dadurch sah der Bierbrauer auch sein Alleinstellungsmerkmal – innovative und ungewöhnliche Biersorten – und den geplanten Vertrieb in Belgien gefährdet. Der 45-jährige Unternehmer hatte einen seiner Angestellten in Verdacht, seine strenggeheimen und meist saisonal ausgelegten Rezepte an die Konkurrenz zu verkaufen.

Da außer Herrn S. selbst nur zwei Mitarbeiter direkt mit in die Entscheidung über die Produktion neuer Sorten einbezogen wurden, begrenzten sich die betriebsinternen Ermittlungen der Wirtschaftsdetektei Lentz® München zunächst auf deren Überprüfung. Schnell geriet der Brauereiangestellte Frank P. in den Fokus der Ermittlungen. Da Frank P. lange Zeit in Brüssel gelebt hatte, war er aufgrund seiner guten Branchenkenntnisse für die Vertragsabwicklung mit dem Brüsseler Vertriebspartner verantwortlich. Auffällig fanden die Ermittler, dass sich Herr P. nach den offiziellen Arbeitszeiten häufig bis teilweise spät in die Nacht in der Brauerei aufhielt. Es bestand der Verdacht, dass er seine guten Kontakte in Brüssel für eigene Interessen missbrauchte und sensible Daten veruntreute. Unsere Ermittler vereinbarten daraufhin mit Helmut S., seinen Mitarbeiter Frank P. mit falschen Dokumenten nach Brüssel zu schicken, um dort einen neuen Vertrag auszuhandeln.

Die Ermittlungen vor Ort übernahmen die erfahrenen Wirtschaftsdetektive der Detektei Lentz® in Brüssel. Die Dokumente enthielten unter anderem fingierte vertrauliche Details bezüglich einer neuen Rezeptur. Sofort nach seiner Ankunft am Brüsseler Hauptbahnhof wurde der 39-Jährige von zwei orts- und sprachkundigen Ermittlern überwacht. Anders als mit seinem Vorgesetzten vereinbart, traf sich der Brauereiangestellte in einem Lokal im Brüsseler Stadtteil Elsene mit einem bis dato unbekannten Mann. Unsere Detektive konnten bei diesem Treffen die Übergabe von Dokumenten und eines USB-Sticks beobachten und entsprechende Bildbeweise sichern. Nach dem Treffen teilten sich die Ermittler auf und verfolgten sowohl Frank P. als auch den Unbekannten. Letzterer führte unsere Detektive zu einer kleinen Brauerei in Anderlecht, die der Unbekannte betrat und erst Stunden später wieder verließ. Die sorgfältige Recherche unserer Ermittler ergab, dass es sich bei dem Eigentümer der Brauerei in Brüssel um den Schwager von Herrn Frank P. handelte. Dank eines elektronischen Wasserzeichens, mit dem die gefälschten Dokumente und Dateien vorab versehen wurden, konnten die Ermittler der Detektei Lentz® zweifelsfrei nachweisen, dass Frank P. die geheimen Dokumente an Dritte übergeben hatte. Damit war der 39-jährige Brauereiangestellte als Betriebsspion überführt. Noch am selben Tag standen die Ermittlungsergebnisse über das Online-Mandantenportal unserer Detektei, den Lentz Membersclub®, auch unserem Auftraggeber Helmut S. zur Verfügung.

Mit den Beweisen konfrontiert, gab Frank P. umgehend alles zu und versuchte sein Verhalten zu erklären. Sein Schwager versuchte bereits seit mehreren Jahren sich als Braumeister selbstständig zu machen, konnte jedoch kaum schwarze Zahlen mit seinem Unternehmen schreiben. Als schließlich die Insolvenz drohte, die sich auch auf die finanzielle Situation seiner Schwester ausgewirkt hätte, sah der 35-Jährige als Lösung die illegale Weitergabe der geheimen Rezepturen seines Vorgesetzten. Außerdem nutze er sein Wissen über die vertraglichen Verhandlungen mit dem Brüsseler Vertriebsunternehmen, so dass sein Schwager ein günstigeres Angebot unterbreiten konnte. Für unseren Mandanten Helmut S. wog der Vertrauensbruch zu schwer, er erstattete Anzeige gegen Frank P. und legte ihm aufgrund der von unseren Ermittlern gelieferten Beweise seine fristlose Kündigung vor. Das Verfahren gegen Frank P. läuft noch.

Bild: Kontaktbox