Mietnomaden | Mietpreller durch Detektive unserer Detektei überführen

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Wenn Vermieter nicht mehr weiter wissen: Die Experten der Detektei Lentz® (Lentz & Co. GmbH) können Ihnen effektiv + erfolgreich helfen!

„Hilfe, mein Mieter hat die Wohnung verwüstet – und mich auf 20.000 Euro Schaden sitzen lassen!“ So, oder so ähnlich lauten die Anfragen in Bezug auf Mietpreller häufig an unsere Detektei.

Sie haben Mieter, die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen – und haben Probleme, zu Ihrem Recht zu kommen? Leider nimmt die Zahl von Mietbetrügern, sogenannten Mietnomaden, immer weiter zu: Zwar gibt es keine offizielle Statistik. Nach Schätzungen der Vereinigung "Haus und Grund", der Interessenvertretung der Haus- und Wohnungseigentümer, ist Mietbetrug in Deutschland mit jährlich rund 15.000 bis 100.000 Fällen aber fast schon an der Tagesordnung. Die Mietnomaden nutzen den rechtlich weit reichenden Mieterschutz in Deutschland aus, um sich durch ihre Verzögerungstaktik einen erheblichen wirtschaftlichen Vorteil zu erschleichen – und dem Vermieter so einen mitunter erheblichen Schaden zuzufügen. Dieser bleibt am Ende nicht selten auf horrenden Kosten sitzen. Oft ohne jede Aussicht darauf, den Verlust jemals ersetzt zu bekommen.

Der beste Schutz für Vermieter gegen Mietnomaden: Vorbeugend handeln, Rechtsmittel ausschöpfen

Viele Mietnomaden handeln von vornherein in betrügerischer Absicht. Anders als Mieter, die aufgrund von unerwarteten finanziellen Schwierigkeiten die Miete für ihre Wohnung nicht (mehr) begleichen können und selbst unter ihren Mietschulden leiden, wollen notorische Mietpreller gar nicht bezahlen, sondern sich die Kosten fürs Wohnen einfach sparen. Oft steckt System dahinter: Die wahren wirtschaftlichen Verhältnisse werden verschleiert, um schon beim Besichtigungstermin einen guten Eindruck zu machen und den Vermieter hinters Licht zu führen. Ist der Mietvertrag dann unterschrieben, ist der Schaden bereits geschehen - auch wenn es meist noch etliche Monate dauert, bis der Eigentümer merkt, dass er sich Betrüger ins Haus geholt hat, die er schnellstmöglich wieder loswerden muss.

Die Folgen - Mietausfall, Kündigung, Räumungsklage, Rechtsstreit - können sich im schlimmsten Fall über Jahre hinziehen. Kommen dann noch hohe Kosten für das Entrümpeln und Sanieren einer verwüsteten Wohnung dazu, geraten die betroffenen Vermieter häufig an die Grenzen ihrer nervlichen und finanziellen Belastbarkeit.

Ist der betrügerische Mieter untergetaucht oder behauptet, zahlungsunfähig zu sein, muss der Vermieter die gesamten Kosten vorlegen und hat kaum Aussicht, sein Geld zurückzubekommen. Auch die Vollstreckungs- und Pfändungskosten muss er erstmal aus eigener Tasche bezahlen - unabhängig davon, ob in der Wohnung oder beim Mieter etwas Verwertbares gefunden wird oder nicht.

Selbst beim Berliner Modell, einer deutlich günstigeren und schnelleren Form der Räumungsklage, bei der der Gerichtsvollzieher nur den Mieter vor die Tür setzt und das Schloss der Wohnung auswechselt, fallen noch Kosten von bis zu 500 Euro an, auf denen die Vermieter meist sitzenbleiben.

Welche Auskünfte dürfen Vermieter verlangen?

Wer seine Rechte kennt und schon vor dem Unterzeichnen des Mietvertrags alle Rechtsmittel ausschöpft, hat deutlich bessere Chancen, Mietnomaden schnell zu erkennen und sich vor Schaden zu schützen. Verlassen Sie sich bei Besichtigungs- und Gesprächsterminen nie allein auf Ihr Bauchgefühl, denn Betrüger wissen genau, wie sie auftreten müssen, um künftige Vermieter für sich einzunehmen. Lassen Sie sich stattdessen von potenziellen Mietern, die ernsthaftes Interesse an der Wohnung bekunden, aussagekräftige Dokumente vorlegen, um auf Nummer sicher zu gehen, z. B.:

- Personalausweis: Als Vermieter dürfen Sie die Angaben zur Identität nachprüfen, indem Sie sich einen gültigen (also nicht abgelaufenen) Ausweis zeigen lassen und Name, Anschrift und Geburtsdatum notieren. Eine Ausweiskopie dürfen Sie aus Datenschutzgründen jedoch nicht anfertigen.
- Einkommensnachweise, z. B. eine Kopie der aktuellen Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung, eines Kontoauszugs oder Steuerbescheids. Der angehende Mieter muss jedoch nur eine Abrechnung vorlegen und darf nicht erforderliche Angaben darin unkenntlich machen (schwärzen).
- Arbeitgeberbescheinigung: Darin muss der Arbeitgeber keine genaue Angabe machen, sondern kann auch einfach bestätigen, dass das Einkommen oberhalb einer bestimmten Grenze liegt. Die Dauer der Beschäftigung geht den Vermieter dagegen nichts an.
- Bonitätsauskünfte: Vor dem Vertragsabschluss darf der Vermieter bei Auskunfteien wie der Schufa Bonitätsauskünfte einholen oder sich die entsprechenden Formulare (Eigenauskunft) vom Mieter vorlegen lassen.

Mietschuldenfreiheitsbescheinigungen aus dem letzten bzw. aktuellen Mietverhältnis sind zwar nicht rechtswidrig, doch rechtlich umstritten. Vermieter können danach fragen, sie aber nicht als Voraussetzung für die Vermietung der Wohnung einfordern.

Um auf rechtssicherem Boden zu bleiben, sollten Immobilienbesitzer sich außerdem von einem Anwalt beraten lassen. Weitere gute Ansprechpartner sind der Deutsche Mieterbund und der Haus- und Grundbesitzerverein. Und natürlich bieten auch Wirtschaftsdetekteien rechtliche Beratungen für Vermieter an, die sich vor Mietnomaden schützen wollen.

Die Mietkaution dient lediglich als Absicherungsstandard und schützt nicht gegen Mietnomaden.

Die Mietkaution für eine Wohnung darf maximal drei Monatskaltmieten betragen. Außerdem darf der Mieter diese Summe in drei Raten bezahlen, damit die erste Miete keine unverhältnismäßige Belastung darstellt. Alternativ kann als Mietsicherheit laut §551 ff. BGB auch eine Bürgschaft vereinbart werden.

Was für ehrliche Mieter ein gutes Recht und eine finanzielle Erleichterung ist, bietet Mietnomaden leider weitere Möglichkeiten, den Vermieter zu betrügen oder hinzuhalten. Und selbst wenn die gesamte Kaution hinterlegt wurde, reicht das Geld in der Regel nicht aus, um systematisch angehäufte Mietschulden zu begleichen oder aufwendige Entsorgungen und Reparaturen zu bezahlen. Trotzdem sollten Hausbesitzer auf keinen Fall auf die Mietkaution verzichten und sie auch im Mietvertrag genau dokumentieren.

Eine weitere Möglichkeit ist der Abschluss einer Mietausfallversicherung. Die normale Police deckt Sachschäden ab und kann durch eine zusätzliche Mietnomadenversicherung ergänzt werden. Vor allem private Vermieter, die durch Mietausfall und Mietschulden selbst in große finanzielle Not geraten können, profitieren von diesem Schutz.

Bonität im Vorfeld von einer Detektei überprüfen lassen

Mit Hilfe einer Wirtschaftsdetektei können Sie die Bonität potenzieller Mieter zuverlässig überprüfen lassen. Mietnomadenkennen viele Tricks, um geordnete wirtschaftliche Verhältnisse, Zahlungsfähigkeit und ehrliche Absichten vorzutäuschen. Das ist jedoch strafbar und, falls es erst nach Vertragsabschluss erkannt wird, auch ein Grund für die fristlose Kündigung der Wohnung.

Wer bewusst Falschangaben macht und damit wider besseres Wissen vorgibt, seine Vertragsverpflichtungen erfüllen zu können, begeht Eingehungsbetrug, eine Sonderform des Betrugs. Als Vermieter haben Sie das Recht, sich vor einer drohenden Straftat und drohendem Schaden zu schützen, indem Sie rechtzeitig einen Detektiv einschalten. Sie bleiben juristisch dabei stets auf der sicheren Seite, denn seriöse Wirtschaftsdetekteien observieren und ermitteln stets auf Grundlage des geltenden Rechts. Alle von der Detektei gelieferten Erkenntnisse und Beweise sind vor Gericht verwertbar.

Privatermittler helfen nicht nur beim Abwenden von Schäden, sondern auch beim Aufdecken der wahren Identität bei Falschangaben, beim (Wieder-)Finden untergetauchter säumiger Schuldner und beim Durchsetzen der aufgelaufenen Forderungen. Da viele Mietnomaden jedoch tatsächlich kein Vermögen haben, ist es weitaus sinnvoller, den Detektiv schon im Vorfeld mit der Bonitätsprüfung zu beauftragen, als den Fall bis zur Räumungsklage eskalieren zu lassen und dann nur noch die Scherben aufräumen zu können.

Nehmen Sie mit uns für Beratung + Auftragserteilung telefonisch Kontakt auf!

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Kostenfrei, Mo.-Fr. von 9 Uhr - 19 Uhr und Sa. von 9 Uhr - 14 Uhr.
Aus dem Ausland wählen Sie: +49 (0) 69 509 575 558

Ihre Berater für Einsätze unserer Detektei:

Frances Lentz, Gabriel Mosch und ihr Team

Telefon:(0800) 88 333 11
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Frances R. Lentz

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Gabriel Mosch

Gabriel Mosch

Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

KundenstimmeMeine Erfahrung mit den Ermittlern ist, dass diese sehr seltene Fähigkeit haben sich in verzwickte und komplizierte Vorgänge hinein zu versetzen und extrem zielgerichtet zu arbeiten. Ich kann die Detektei Lentz zum Nachweis bei Arbeitszeitbetrug nur empfehlen.
Dieter Mende, Berlin
KundenstimmeDas Team wirkte auf mich schon am Telefon sehr kompetent und erfahren. Dieser Eindruck bestätigte sich in der anschließenden Auftragsbearbeitung.
Sylvia M., 40479 Düsseldorf
KundenstimmePrädikat besonders wertvoll. Ein ausgewogenes Detektiv-Team stand uns kurzfristig zur Verfügung. Alles recht Patent und exklusiv gesteuert. Ein Team. Ein Ziel. Ein Erfolg.
Dr. Robert F., Basel