Vermeintliche Konkurrenztätigkeit war harmloses Hobby mit Nebenverdienst

Bild: Konkurrenztaetigkeit-in-Berlin-aufgeklaert
TÜV Hessen zertifiziert

Im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg betrieb die 55jährige Heidelinde W. nach dem Tot ihres Mannes dessen kleines Handwerksunternehmen zusammen mit ihrem Sohn, dem 30jährigen Knut W. weiter.  Das Unternehmen war spezialisiert auf exklusive Einbaumöbel aller Art nach Maß.

Beiden war zu Ohren gekommen, dass zwei ihrer insgesamt 10 Mitarbeiter am Feierabend arbeiteten. Nachdem Heidelinde und Knut W. erfolglos versucht hatte, in Gesprächen mehr darüber herauszufinden wurde unsere Berliner Detektei eingeschaltet.

Ziel war es zu klären, ob eine heimliche Konkurrenztätigkeit der beiden verdächtigen Mitarbeiter Dieter P. und Christian A. stattfand, oder ob die Arbeit nach Feierabend harmlos war.

So ist die einst zweigeteilte Stadt heute nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern bietet mit Reichstag, Brandenburger Tor - in dessen unmittelbarer Nähe auch unsere Berliner Depandance gelegen ist - und dem Mauermuseum, nebst Checkpoint Charly, auch eine Reihe touristischer Sehenswürdigkeiten. Und nicht selten gibt es auch für unsere Ermittler in der deutschen Hauptstadt einiges zu sehen, was lieber im verborgenen geblieben wäre: Die Observation von Zielpersonen ist einer der Hauptschwerpunkte, wenn es darum geht, vermeintliche Schwarzarbeit zum Nachteil unserer Mandanten aufzudecken. 

Observieren, kombinieren, beweisen

Bild: Berliner-Detektive-im-Einsatz

Zwei Wochen später legten sich vier unserer Berliner Ermittler am Firmensitz des Unternehmens von Heidelinde und Knut W. im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg auf die Lauer und nahmen die beiden Zielpersonen zur Observation auf. Beide verließen gegen 16:35 Uhr das Firmengelände und fuhren – zunächst getrennt voneinander – davon.

Jedoch hatten beide ein und dasselbe Ziel: Den im Südwesten Berlins gelegenen Bezirk Zehlendorf. Hier steuerten beide in der Machnower Straße eine kleine Halle an an der Dieter P. und Christian A. im Abstand weniger Minuten eintrafen und in deren Innerem Verschwanden.
Einer unserer Detektive betrat – nachdem rund 20 Minuten verstrichen waren und beide Zielpersonen die Halle nicht wieder verlassen hatten – die Halle als Kurierfahrer getarnt mit einer fiktiven Zustellung, für eine nicht existente Firma.

Was er sah, verschlug ihm die Sprache. Dieter P. und Christian A. stellten dort, zusammen mit einer weiteren männlichen Person, die als Bruder von Dieter P. identifiziert werden konnte, Vintagemöbel in aufwändiger Handarbeit her.

Im Gespräch zeigte unser Detektiv Interesse an den Möbeln und konnte so feststellen, unter dem Namen von Dieter P. ein eigener Onlineshop betrieben wurde und die Möbel dort erfolgreich verkauft wurden.

Kontakte zu Kunden von Heidelinde W. und Knut W. gab es keine, wie weitere Recherchen unserer Hauptstadtdetektive ergaben. Da Vintagemöbel weder im Portfolio von Heidelinde und Knut W.s Firma waren, noch der exklusive Kundenkreis derartige Möbel wollte, war auch keine direkte Konkurrenztätigkeit zu erkennen. Vielmehr schien Dieter P. und Christian A. der Bau der trendigen Möbel einfach Spaß zu machen und so hatte sich aus dem Hobby ein netter Nebenverdienst entwickelt.

Berichten, darlegen, aufklären

Den Nebenerwerb hätten beide zwar unserem Mandanten melden müssen; aber da keine Konkurrenztätigkeit vorlag suchten Heidelinde und Knut W. das offene Gespräch mit ihren beiden Mitarbeitern und konnten so schnell erkennen, dass keine „Gefahr“ für das eigene Unternehmen drohte. Dieter P. und Christian A. hatten den Nebenerwerb nur geheim gehalten aus Angst, die Tätigkeit untersagt zu bekommen und ihren Arbeitsplatz damit zu gefährden.

Besprechen, Entscheidungen treffen, Zukunft sichern

Die beiden Mandanten unseres Hauptstadtbüro vereinbarten mit ihren beiden Mitarbeitern künftig mehr Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang miteinander, damit solche Missverständnisse und Verdächtigungen künftig gleich im Keim erstickt werden und ein gutes Betriebsklima weiterhin erhalten werden kann.

Zur Abwechslung mal ein schönes Ende eines Einsatzes unserer Privatdetektive.

Ein weiteres Einsatzbeispiel belegt, dass nicht jeder Auftrag so erfreulich endet:

Detektei Lentz Broschüre
Video-beratung

Kundenstimmen
Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
4.9 / 5 aus 463 Meinungen
Einige Kundenstimmen:
Kompetent, zielstrebig, verlässlich und vor allen Dingen vertragstreu.
Dr. Werner G., München
Leider verlief unsere An­gelegen­heit anfangs nicht so positiv, mit der ersten Detektei die uns betreute. Wir suchten uns dann eine Neue, in diesem Fall die Lentz Gruppe und fühlten uns gleich pro­fess­ionell und gut betreut. Da wir nun die Unter­schiede aus eigener Erfahrung kennen, können wir sagen, dass bei der Lentz Gruppe echte Profis am Werk sind.
Joachim S., Köln
Beobachtung bei Unterhalts­streitigkeiten: Bin sehr zufrieden, mit der sehr kompetenten Beratung und Bedienung von Anfang an bis zum Schluß. Sehr zu empfehlen. Ins­be­sondere die stichhaltigen und auf den Punkt gebrachten Berichte lobten auch meine Anwälte.
Wolf-Peter H., Köln

Unsere Detektive sind

IHK Kassel-Marburg Zertifikat ZAD geprüfter Privatermittler
(Personenzertifikat)