Arbeitszeitbetrug + Konkurrenztätigkeit einer Kölner Außendienstlerin nachgewiesen.

Arbeitszeitbetrug + Konkurrenztätigkeit einer Kölner Außendienstlerin nachgewiesen.
Bild: Arbeitszeitbetrug-Konkurrenztaetigkeit-in-Koeln

Kölner Automotive Außendienstmitarbeiterin arbeitet heimlich für die Konkurrenz

Der 47-Jährige Kenneth M. nahm als Repräsentant eines US-amerikanischen Unternehmens aus der Automotive Branche mit Standort im Kölner Bezirk Niehl mit unserer Kölner Detektei Niederlassung Kontakt auf. Kenneth M.  war sehr sachlich und absolut entschlossen: Michele H., eine junge, dynamische Repräsentantin des US-amerikanischen Unternehmens in Deutschland, stand in Verdacht Spesen und Abrechnungsbetrug zu begehen. Bei angeblich gleichbleibenden Arbeitszeiten und Kilometerabrechnungen mit ihrem firmeneigenen Fahrzeug lieferte Michele H. rund 50% weniger Aufträge ab.

Für Kenneth M. waren die Begründungen, die Michele H. vorbrachte, lediglich Ausflüchte. Wirtschaftskrise, Spardiktate der bislang belieferten Autohäuser und ein schwieriger Markt in der Automobilbranche schienen ihren Kollegen jedenfalls keine Schwierigkeiten zu machen. Kenneth M. vermutete vielmehr, dass Michele H. sich zusätzliche Freizeit genehmigte und schlichtweg weitaus weniger, als die vertraglich vereinbarten 40 Std./Woche arbeitete.

 
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Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
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KundenstimmeDie Fachkompetenz hier ist sehr gut. Wir wurden zügig und absolut zu unserer Zufriedenheit vertreten. Vielen Dank für Ihren Einsatz!
Geschäftsführer, Peter L., Heilbronn
KundenstimmeBeobachtung bei Unterhalts­streitigkeiten: Bin sehr zufrieden, mit der sehr kompetenten Beratung und Bedienung von Anfang an bis zum Schluß. Sehr zu empfehlen. Ins­be­sondere die stichhaltigen und auf den Punkt gebrachten Berichte lobten auch meine Anwälte.
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§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).

Unsere professionellen Wirtschaftsdetektive sollten nun im Auftrag des US-amerikanischen Unternehmens endlich für Klarheit sorgen

Bild: Arbeitszeitbetrug-Koeln-Konkurrenztaetigkeit-Koeln

Zwei Wochen später, ging eine mobile Observationsgruppe mit drei Wirtschaftsermittlern vor dem Reihenhaus, in dem die 30-jährige Michele H. mit ihrem Ehemann im Kölner Bezirk Dellbrück in der Hebborner Straße lebte, in Stellung.

Gegen 07:45 Uhr morgens verließ die 30-jährige das Haus. Bis kurz nach 18:30 Uhr lieferte Michele H. ein wirkliche beachtliches Pensum ab: zwölf besuchte Autohäuser nicht nur im Kölner Stadtgebiet, z.B. in Nippes, sondern im gesamten Rheinland, zwischen Leverkusen, Bergisch Gladbach und bis nach Remscheid konnten unsere drei Wirtschaftsdetektive Michele H. nachweisen. Überall in jedem Autohaus führte Sie ausführliche Verkaufsgespräche und legte eine Mustermappe mit den von ihr angebotenen Produkten aus dem Bereich Automotive vor.

Interessanterweise viel unseren Ermittlern auf, dass Michele H. unterschiedliche Mustermappen mit sich führte und zwei dieser Mustermappen, die Michele H. in acht von zwölf Autohäusern präsentierte nicht den Vorgaben entsprachen, die Kenneth M. uns genannt hatte.

Wir hielten direkt nach dem ersten Einsatztag Rücksprache mit unserem Mandanten und konnten anhand der Bilder gemeinsam mit Kenneth M. schnell klären, dass diese Mustermappen definitiv nicht von Michele H.s Arbeitgeber stammten.

Vier weitere Einsatztage unserer Ermittler brachten Klarheit:

Bild: Wirtschaftsermittler-im-Einsatz

Vier weitere Observationstage belegten erneut klar, dass Michele H. sehr fleissig war. Kein Arbeitstag begann nach 08:00 Uhr und endete niemals vor 18:30 Uhr. Damit überschritt Michele H. sogar ihre arbeitsvertraglichen Pflichten.

Bei insgesamt 41 besuchten Autohäusern an fünf Tagen zwischen Mönchengladbach und Wuppertal im Norden und bis nach Bonn und Hennef (Sieg) im Süden zeigte sich Michele H. überdurchschnittlich fleißig.

Nur leider konnten unsere Wirtschaftsermittler Michele H. auch nachweisen, dass Sie in den von ihr besuchten Autohäusern in mindestens 22 Fällen die Mustermappen vorlegte, die nicht von Kenneth M.s Unternehmen stammten.

Am Samstag, dem fünften Einsatztag, geschah dann das worauf wir letztlich gewartet haben.

Michele H. traf sich an gegen Abend in einem griechischen Restaurant im Kölner Stadtgebiet mit einer elegant gekleideten Dame in den Fünfzigern und übergab der Dame Auftragsscheine. Die elegant gekleidete Dame konnte durch unsere Ermittler schnell als die 51-jährige Claudia W., einer Gesamtprokuristin eines direkten Konkurrenzunternehmens identifiziert werden.

Damit war der Fall klar:

Michele H. arbeitete zweigleisig und kassierte neben dem Gehalt von ihrem US-amerikanischen Arbeitgeber, der durch Kenneth M. vertreten wurde, auch Zahlungen von dessen deutschen Konkurrenten, der durch Claudia W. vertreten wurde und seinen Hauptsitz in Bayern hatte und verkaufte dessen Produkte gegen satte Provisionen mit.

Kenneth M. sah seine schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet. Die umfangreichen schriftlichen Berichte und Fotos gaben ihm alles in die Hand, was er für einen Schadensersatzprozess gegen Michele H. benötigte. Die fristlose Kündigung war ohnehin schon vorbereitet und wurde Michele H. direkt am darauf folgenden Tag per Boten zugestellt.

 

Aber damit nicht genug:

Wir sind erst zufrieden, wenn ihr Problem wirklich gelöst ist. Deshalb stehen Ihnen die versierten Ermittler, die an der Realisierung ihres Auftragsmandats beteiligt waren, vor jedem Kölner Gericht auch als Zeugen kostenlos zur Verfügung: