Ein Kind trotz Sterilisation? Detektei Lentz® liefert betrogenem Ehemann in Köln Ossendorf hieb- und stichfeste Beweise

Ein Kind trotz Sterilisation? Detektei Lentz® liefert betrogenem Ehemann in Köln Ossendorf hieb- und stichfeste Beweise
Bild: Detektei-Koeln-Ossendorf

"Jürgen, du wirst Papa", war der ausschlaggebende Satz, der unsere Detektive auf den Plan rief...

...denn Jürgen A. konnte keine Kinder zeugen.

Ossendorf ist ein linksrheinischer Stadtteil im Westen des Kölner Stadtbezirk Ehrenfeld. Schon oft waren wir dort seit 1995 mit den Detektiven unserer Detektei im Einsatz. Kürzlich realisierten wir dort folgendes Auftragsmandat:

Jürgen A. hatte bei einer Mandantenbetreuerin unserer Detektei in Köln angerufen und um einen telefonischen Beratungstermin gebeten. Der 48-jährige Versicherungsberater war außer sich. Seine zehn Jahre jüngere, zweite Frau Julia hatte ihm vor zwei Tagen mitgeteilt, dass er Vater werden würde.

Das war vollkommen unmöglich: Jürgen A. teilte uns mit, dass er sich nach seiner gescheiterten Ehe vor 15 Jahren hatte sterilisieren lassen. Nachdem die Beziehung mit seiner Exfrau gescheitert war, wollte er keine weiteren Kinder mehr. Seiner neuen Frau hatte er von seiner Sterilisation allerdings nie erzählt. Als sie ihn vor zwei Tagen mit der "freudigen" Nachricht überraschte, konnte Jürgen A. die ganze Nacht nicht schlafen – und das nicht vor Freude.

Gleich am nächsten Morgen suchte er einen Urologen auf, der noch am gleichen Tag ein Spermiogramm machte. Das Ergebnis war leider nicht ganz eindeutig: Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind von ihm war, schien zwar äußerst gering. Zu 100 Prozent ausschließen mochte der Mediziner die Möglichkeit aber auch nicht. Unser Mandant war nun keinen Deut weniger verunsichert als zuvor.

 
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Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
4.9 / 5 aus 487 Meinungen
KundenstimmeLeider verlief unsere An­gelegen­heit anfangs nicht so positiv, mit der ersten Detektei die uns betreute. Wir suchten uns dann eine Neue, in diesem Fall die Lentz Gruppe und fühlten uns gleich pro­fess­ionell und gut betreut. Da wir nun die Unter­schiede aus eigener Erfahrung kennen, können wir sagen, dass bei der Lentz Gruppe echte Profis am Werk sind.
Joachim S., Köln
KundenstimmeDie Lentz Detektei ist sehr kompetent und arbeitet effizient. Das Detektivbüro ist sehr zu empfehlen.
Jesko Luciano, 60329 Frankfurt am Main
KundenstimmeDie Lentz Detektei ist mir fachlich sehr gut zur Seite gestanden, sie hat mich auch mit viel Einfühlungsvermögen bedient. Ich empfehle sie jederzeit weiter.
Oliver P., Leipzig

Eigene Ansprechpartner – kein Callcenter!

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§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).

Unsere Privatdetektive sollten Klarheit bringen

Bild: Privatdetektiv-Koeln-Ossendorf

Jürgen A. wollte seine Frau nicht falsch verdächtigen, denn er beschrieb die Beziehung als glücklich und erfüllend. Er wollte aber auch kein Kind, das nicht vom ihm war. Und schon gar nicht wollte er die nächsten Monate in Ungewissheit leben, bis das Kind geboren war. Er beauftragte uns daher, seine Frau zu observieren, um herausfinden zu können, ob es einen anderen Mann in ihrem Leben gab.

Wir sprachen die Taktik und den Ablauf der Observation durch. Unser Mandant würde vorgeben, in der folgenden Woche für fünf Tage auf Weiterbildung nach Berlin fliegen zu müssen. Das Paar lebte in Köln Widdersdorf, Julia A. verbrachte die meiste Zeit des Tages im gemeinsamen Haus – als freie Texterin arbeitete sie nur stundenweise im Home Office. Sie nahm die Nachricht von Jürgen A.s Schulung in Berlin gelassen auf, sie war an entsprechende Dienstreisen gewöhnt und schöpfte keinerlei Verdacht.

Sobald unser Mandant die Rheinmetropole offiziell über den Konrad-Adenauer Flughafen mit einem Air Berlin Flug verlassen hatte, observierten wir seine Frau diskret und unauffällig mit einem dreiköpfigen Ermittlerteam.

Anfangs benahm sie sich, wie Jürgen A. es angekündigt hatte: Sie verbrachte fast den ganzen Tag im Haus, schien zu arbeiten und sich im Haus zu betätigen. Am zweiten Abend aber setzte sich Julia A. ins Auto und fuhr in den Kölner Bezirk Ehrenfeld. Dort traf sie sich mit einem Unbekannten in einer Pizzeria. Unsere Privatdetektive konnten am Nachbartisch beobachten, dass beide sehr vertraut miteinander umgingen und einander immer wieder zärtlich berührten. Mal legte sie ihre Hand auf die seine, mal nahm er die ihre. Geschwister konnten sie nicht sein, dafür schauten sie sich zu tief in die Augen. Nach einem ausgiebigen Abendessen mit viel Rotwein verließen sie gemeinsam das Lokal und gingen zu Fuß zu einem Haus in der gleichen Straße. Auf der Straße küssten sie sich noch leidenschaftlich, bevor sie beide im Innern verschwanden. Nach etwa drei Stunden kam Julia A. wieder aus dem Haus und fuhr nach Hause.

Innerhalb dieser drei Stunden konnten unsere Detektive die Identität des Unbekannten insoweit klären, als dass dieser als der 44-jährige Pietro D. identifiziert werden konnte; dessen Frau gerade in Nachtschicht im Kölner Klinikum als Krankenschwester arbeitete.

Als unser Mandant sie gegen 22.30 Uhr anrief, teilte sie ihm mit, dass sie schon geschlafen hätte. Die Sachlage war eindeutig. Unser Mandant brauchte nicht länger seine Abwesenheit vorzuspielen.

Wir legten ihm alle Beweise vor. Jürgen A. verstand sofort, dass er sich in seiner Frau schwer getäuscht hatte: Die Beziehung war offenbar nur für ihn intakt und glücklich gewesen. Zur Enttäuschung kam die Erleichterung, dass er zumindest nicht der Vater des Babys sein konnte: Er sprach seine Frau direkt auf ihr Verhältnis an und sie gab nach anfänglichem Sträuben und erst nach Vorlage der durch uns erarbeiteten Foto- und Videobeweise schließlich zu, dass das Kind, das sie erwartete, nicht von ihm war. Ihr Partner war bereits verheiratet und sie hatte dem Baby eine Familie bieten wollen.

Deshalb hatte sie versucht, ihren Mann von der Vaterschaft zu überzeugen. Aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass ihr Doppelleben auffliegen könnte. Dank der professionellen Ermittlungen unserer Kölner Detektive kam die Wahrheit ans Licht, Jürgen A. reichte die Scheidung ein.

Jedes Auftragsmandat unserer Detektei entscheidet im Ergebnis, über das Schicksal eines Menschen. Hierüber sind wir uns bewusst.

Jedes Auftragsmandat an unsere Kölner Detektei wird daher mit der gleichen, hohen Sorgfalt bearbeitet. Wie erfolgreich unser Qualitätsmanagement funktioniert, erzählen folgende lesenswerte Einsätze aus den Ermittlungsakten unserer Kölner Detektei: