Oldtimerfan auf Abwegen: Observation der Detektei Lentz® beweist fortgesetzten Lohnfortzahlungsbetrug

Oldtimerfan auf Abwegen: Observation der Detektei Lentz® beweist fortgesetzten Lohnfortzahlungsbetrug
Bild: Lohnfortzahlungsbetrug-in-Duesseldorf

Einer „Pagode“ und einer „Göttin“ – zwei begehrten Oldtimer-Modellen – gehörte Helmut P.s ganze Leidenschaft.

Er hatte die beiden Fahrzeuge in den letzten Jahren günstig, aber in beklagenswertem Zustand kaufen können und seither viel Geld und Freizeit in deren Restauration gesteckt. In letzter Zeit schien sein Bastelfieber jedoch auch sein Immunsystem zunehmend in Mitleidenschaft zu ziehen: Helmut P. meldete sich seit dem letzten Herbst nahezu monatlich krank und fiel jeweils mit wechselnder Begründung und unterschiedlichsten Attesten für mehrere Tage aus.

Extrem ärgerlich für seinen Chef Erwin S., Inhaber eines Autohauses im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt mit angeschlossenem Reparaturbetrieb, in dem Helmut P. bereits seit rund einem Jahrzehnt arbeitete. Helmut P. war einer von zwei KFZ-Meistern, die er beschäftigte, und seine Ausfälle brachten den kleinen Betrieb regelmäßig an den Rand seiner Belastbarkeit.

Inzwischen wurde es Erwin S. zu bunt: An diesem Morgen hatte Helmut P. sich wegen einer angeblichen Knieprellung gleich für zwei Wochen krank gemeldet. Er sei auf der Treppe unglücklich gestürzt und könne kaum laufen, hatte er am Telefon versucht, sich für den neuerlichen Ausfall zu entschuldigen.

 
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Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
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§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).

Autohaus-Geschäftsführer Erwin S. wollte die Wahrheit wissen!

Bild: Detektivin-in-Duesseldorf-im-Einsatz

Erwin S. glaubte ihm kein Wort und schaltete unsere Detektei Düsseldorf ein, um zeitnah für Aufklärung zu sorgen. Die zuständige Mandantenbetreuerin unserer Düsseldorfer Detektei stellte schnell ein versiertes Team aus fest angestellten Privatermittlern zusammen, die über langjährige Erfahrung im Nachweis von Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall verfügten und legte den Start der Observation für den nächsten Morgen fest.

Unsere Ermittler brauchten nicht lange, um festzustellen, dass das Knie von Helmut P. keinen Grund zur Besorgnis gab: Sie trafen den KFZ-Meister schon am frühen Morgen in seiner Garage im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt an, wo er Kisten mit Werkzeug herumwuchtete, in seine Mercedes C-Klasst ludt und bis zu einer angemieteten Halle am Stadtrand des Industriegebietes in Heerdt in die Brüsseler Straße fuhr.

Dort angekommen öffnete er die Halle begann seine darin parkende „Pagode“ zu polieren und verschiedene Teile im Motorraum zu reinigen. Das gleiche Bild ergab sich auch an den folgenden drei Tagen: Helmut P. verbrachte seine Krankheitstage in Vollzeit mit der Pflege seines Oldtimers und war offensichtlich weder krank, noch in seiner Bewegungsfreiheit irgendwie eingeschränkt.

Er zog einfach die Bastelei in seiner angemieteten Halle der Arbeit in Erwin S.s Betrieb vor.

Auftragsbegleitende Ermittlungen offenbarten finanzielle Schwierigkeiten

Wie auftragsbegleitende Ermittlungen ergaben, steckte Helmut P. seit seiner Scheidung in finanziellen Schwierigkeiten. Offensichtlich wollte er einen der beiden wertvollen Oldtimer in einen präsentablen Zustand bringen, um ihn zu verkaufen.

Sein Arbeitgeber hatte hierfür wenig Verständnis. Hätte Helmut P. ein offenes Gespräch gesucht, hätte sich vielleicht eine für beide Seiten verträgliche Lösung finden lassen.

Nachdem fortgesetzten Vertrauensbruch seines Mitarbeiters kam eine weitere Zusammenarbeit für ihn nun aber nicht mehr in Frage.

Er kündigte dem Oldtimerfan fristlos – dieser kann sich seinem Hobby seither uneingeschränkt widmen, ohne den Betrieb seines Arbeitgebers weiter zu schädigen und die Kollegen zu Überstunden zu nötigen.

Arbeitsgericht bestätigte fristlose Kündigung

Helmut P. zog dennoch vor das Arbeitsgericht und versuchte noch eine Abfindung heraus zu schlagen. Hier erlitt er die nächste Klatsche. „Bei nachgewiesenem Lohnfortzahlungsbetrug sei dem Arbeitgeber die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr zuzumuten; ebensowenig bestünde ein Abfindungsanspruch, da der Arbeitnehmer durch sein eigenes ursächliches Fehlverhalten den Verlust seines Arbeitsplatzes selbst und in vollem Bewusstsein herbeigeführt und damit auch zu verantworten habe.“, so das Arbeitsgericht in seiner Urteilsbegründung wörtlich.

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Der beste Beweis ist und bleibt ein Augenzeuge:

Genau nach diesem Motto arbeitet unsere Düsseldorfer Detektei, daher gilt: