Lohnfortzahlungsbetrug | vorgetäuschte Krankheit

Problembeispiel

Lohnfortzahlung

Sie vermuten, dass einer Ihrer Mitarbeiter sich hat krankschreiben lassen obwohl keine Krankheit vorliegt. Evtl. um zuhause Renovierungsarbeiten durchzuführen oder einer anderen Arbeitstätigkeit "schwarz" nachzugehen, o.ä.

Sie haben einen Mitarbeiter - unter Fortzahlung seiner Bezüge - von der Arbeit frei gestellt und haben nun den Verdacht, dass dieser bereits bei einer anderen Firma arbeitet?!?

Ein Mitarbeiter arbeitet während seines genehmigten Urlaubs in einer anderen Firma - eventuell bei einem Mitbewerber von Ihnen?!?

Ihr Arbeitnehmer hat Urlaub beantragt, der nicht genehmigt werden konnte und meldet sich nun genau zu diesem Zeitpunkt krank?!?

Unser Vorschlag

Wir observieren Ihren Mitarbeiter und stellen fest, ob Anzeichen für Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall - so der juristisch korrekte Begriff - vorliegen, d.h. Ihr Mitarbeiter die Krankheit nur vortäuscht und ein genesungswidriges Fehlverhalten ihres Mitarbeiters nachweisbar ist. Ein arbeitsunfähig erkrankter Arbeitnehmer hat während seiner Ausfallzeiten durch sein eigenes Verhalten nämlich dafür Sorge zu tragen, dass er die Phase der Arbeitsunfähigkeit möglichst zügig überwindet.

Sie erhalten einen schriftlichen, minutiösen Bericht, inkl. fotografischer und videogestützter, lückenloser Beweisführung über alle Aktivitäten Ihres Mitarbeiters und die durch uns gewonnenen Erkenntnisse. Selbstverständlich in gerichtsverwertbarer Art und Weise.

Nach erfolgreicher Durchführung von Mitarbeiterüberwachungen durch unsere Detektei ist die Anzahl der Krankschreibungen in den Firmen unserer Mandanten nachweislich um mehr als 30% im Jahresdurchschnitt gesunken, was die Wirksamkeit unserer detektivischen Tätigkeit auch nachträglich unterstreicht.

Die absolut lückenlose, minutiöse Beweisführung über Aktivitäten des Mitarbeiters mit Hilfe modernster Dokumentationstechnik und umfassenden Berichten ermöglicht es jedem unserer Mandanten entsprechend gegen unehrliche Mitarbeiter vorzugehen. So ist eine fristlose Kündigung im Falle einer Überführung ohne vorherige Abmahnung "aus wichtigem Grund" gemäß § 626 BGB meist gerechtfertigt.

Lassen Sie sich von den "schwarzen Schafen" in Ihrem Betrieb nicht länger auf der Nase herumtanzen und belohnen Sie loyale und ehrliche Mitarbeiter mit der Gewissheit, dass ihr Engagement nicht unbeachtet bleibt.

Voraussetzungen für Detektivkostenerstattung im Arbeitsrecht

Auch das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat in verschiedenen Urteilen bereits festgestellt, dass der überführte Arbeitnehmer die Kosten für den Einsatz einer Detektei an den Arbeitgeber ersetzen muss, wenn der Detektiv ein schwerwiegendes Fehlverhalten des Arbeitnehmers nachweisen konnte. Um vor Gericht obsiegen zu können und einen Anspruch auf die Rückerstattung der Detektivkosten, z.B. nach §91, Abs. 1 ZPO und § 823, Abs. 1 BGB zu haben, sollten Sie folgende Punkte im Arbeitsrecht beachten:

  • Sie müssen bereits bei Auftragsvergabe an die Detektei einen konkreten Verdacht haben, dass der Arbeitnehmer eine schwerwiegende Vertragsverletzung (z.B. Vortäuschen von Krankheit - Lohnfortzahlungsbetrug) oder gar eine Straftat (z.B. Diebstahl von Material aus ihrer Firma, oder Arbeitszeitbetrug) zu Ihrem Nachteil begeht.
  • Die Überwachung durch eine Detektei ist zur Aufklärung des Tatverdachts notwendig, d.h. Ihnen liegen zum Zeitpunkt der Beauftragung der Detektei noch keine anderen rechtlich eindeutigen Beweise für die Tat vor und
  • Der Mitarbeiter muss durch die eingeschaltete Detektei der Tat überführt worden sein.

Mehr zum Thema Lohnfortzahlungsbetrug und Kostenerstattung auf unserer Sonderseite.

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Kundenstimmen
Kundenbewertungen fr Detektei Lentz & Co. GmbH
Durchschnittliche Kundenbewertung von 4.9 / 5.00 - ermittelt aus 302 Bewertungen.
Einige Kundenstimmen:
Kompetent, zielstrebig, verlässlich und vor allen Dingen vertragstreu.
Dr. Werner G., München
Gute, individuali­sierte Beratung. Hat mir wirklich weiter geholfen in meiner Sache. Jederzeit weiter­zu­empfehlen. Be­arbeitungs­zeit etwas länger als zunächst geschätzt.
Silke N., Hannover
Wir bedanken uns für ihre hohe Einsatz­bereitschaft, die letztlich zum Erfolg in unserer Sache geführt hat und können Sie guten Gewissens weiter empfehlen. Viele Grüße
Ilona C. , Bad Bramstedt