Dreister Heiratsschwindler in Düsseldorf: Privatermittlungen der Detektei Lentz® beenden übles Spiel mit alleinstehender Unternehmerin

Dreister Heiratsschwindler in Düsseldorf: Privatermittlungen der Detektei Lentz® beenden übles Spiel mit alleinstehender Unternehmerin
Bild: Heiratsschwindler-Duesseldorf

Heiratsschwindler in Düsseldorf überführt

Sieglinde F. wandte sich nur widerstrebend an unsere Detektei in Düsseldorf und an die dortige Mandantenbetreuung: Ihre Freundin Beate R. saß zuhause neben ihr und hatte unsere Nummer gewählt, um Sieglinde F. endlich zum Handeln zu bewegen. Zögernd erzählte uns die seit fünf Jahren verwitwete, 58-jährige Unternehmerin ihre Geschichte.

Sie hatte sich nach langer Zeit vor rund zwei Jahren einmal wieder einen schönen Urlaub gegönnt und wollte mit ihrer ebenfalls alleinstehenden Freundin Beate R. auf die Malediven fliegen. Am Tag vor dem Abflug war Beate R. allerdings auf der Treppe vor ihrem Haus gestürzt und hatte sich ein Bein gebrochen. Sie bestärkte ihre Freundin, die Reise nicht verfallen zu lassen und trotzdem zu fliegen. Sieglinde F. Trat den Urlaub also alleine an. Schon beim Transfer vom Flughafen zum Hotel war der vitalen Frau unter den Mitreisenden Heiner K. aufgefallen: Ein sportlicher Herr in den besten Jahren, exquisit gekleidet und augenscheinlich sehr kultiviert. Sieglinde hatte den Unfalltod ihres Mannes noch nicht wirklich verwunden, mit Stefan F. hatte sie seit frühen Jugendtagen eine sehr innige Beziehung verbunden. Sie war im Nachhinein selbst überrascht, wie schnell sie sich damals in Heiner K. verliebt hatte.

 
TÜV Cert DIN 33452

Erste Detektei Deutschlands mit TÜV
zertifiziertem Standard für geprüfte, nachweisbare
Qualität bei Wirtschafts- und Privatermittlungen
nach DIN SPEC 33452

(Stand: Oktober 2019)
 

Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
4.9 / 5 aus 481 Meinungen
KundenstimmeIch bin sehr zufrieden und fühlte mich gut aufgehoben und fair behandelt
Volker R., Heppenheim
KundenstimmeLeider verlief unsere An­gelegen­heit anfangs nicht so positiv, mit der ersten Detektei die uns betreute. Wir suchten uns dann eine Neue, in diesem Fall die Lentz Gruppe und fühlten uns gleich pro­fess­ionell und gut betreut. Da wir nun die Unter­schiede aus eigener Erfahrung kennen, können wir sagen, dass bei der Lentz Gruppe echte Profis am Werk sind.
Joachim S., Köln
KundenstimmeIch bin sehr zufrieden mit dem privatrechtlichen Beschattungs­ergebnis und der Art und Weise der Erledigung und kann dieses Unternehmen vorbehaltlos empfehlen.
Merle W., Bergisch-Gladbach

§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).

Sieglinde F. verliebte sich neu

Bild: Detektiv-ertappt-Heiratsschwindler

Es dauerte mehrere Tage, bis die beiden sich näher kamen – nach Deutschland kehrten sie als Paar zurück. Heiner K. wollte seine eigene Wohnung in Köln-Rodenkirchen vorerst behalten, lebte aber gut zwei Wochen pro Monat mit Sieglinde F. in deren Penthouse-Wohnung in Düsseldorf Niederkassel zusammen. Sie hingegen kannte das Haus in dem sich die Wohnung von Heiner K. befand, nur von außen, was Sieglinde F. jedoch nicht störte und - blind vor Liebe - auch nicht misstrauisch machte.

Nach gut acht Monaten des scheinbar ungetrübten Glücks traten bei Heiner K. erstmals finanzielle Probleme auf:

Er berichtete Sieglinde von einem Sohn aus einer gescheiterten Ehe, der an einer seltenen, äußerst schmerzhaften Erkrankung des Rückenmarks litt und nur in einer teuren amerikanischen Privatklinik Linderung finden konnte. Eine Auseinandersetzung mit der Krankenkasse habe zuletzt seine Liquidität etwas angegriffen, so Heiner K. Sieglinde F. lieh im zum ersten Mal Geld. Danach erhöhte sich langsam, aber merklich die Reisetätigkeit des neuen Lebensgefährten. Für Sieglinde F. noch kein Grund zum Misstrauen. Aber als Beate R. kürzlich ein verlängertes Wochenende in einem Südtiroler Wellness-Hotel genoss, versuchte ein Mann an der Bar mit ihr anzubändeln – und Beate R. schwor Stein und Bein, dass es sich bei dem Verehrer um Heiner K. gehandelt hatte, den sie bis dahin nur von Fotos kannte.

Besser die Wahrheit: egal wie Schmerzhaft diese auch sein mag!

Im Nachhinein bereute sie nun, dass sie sein Werben brüsk zurückgewiesen und auf den Austausch von Kontaktdaten verzichtet hatte – so hätte sich die wahre Identität des würdevoll ergrauten Womanizers schnell feststellen lassen. Immerhin: Heiner K. war zur fraglichen Zeit angeblich in der Schweiz, um sich mit seinem Anlageberater zu treffen – ein Alibi, das ebenso gut erfunden sein konnte.

Sieglinde F. beschloss im Gespräch mit unserer Mandantenbetreuerin, dem Lebensgefährten auf den Zahn zu fühlen und seine Vertrauenswürdigkeit zu prüfen. Dazu sollte sich auch bald Gelegenheit bieten: Heiner K. wollte am Wochenende für zwei Wochen in die USA zu seinem totkranken Sohn fliegen. Natürlich hatte Sieglinde F. die Reise mit rund EUR 3000 gesponsert, auf der sie Heiner K. aufgrund geschäftlicher Termine nicht begleiten konnte.

Als Heiner K. am darauf folgenden Samstagmorgen die Wohnung von Sieglinde F. verließ, heftete sich eines von zwei professionellen Ermittlerteams unserer Detektei Düsseldorf an seine Fersen. Sieglinde F. war bereits vor ihm weggefahren, um in ihrem Düsseldorfer Büro wichtige Termine wahrzunehmen. Sie konnte nur wenig später über unser sicheres Online-Portal, den Lentz Membersclub®, verfolgen, wohin für Heiner K. die Reise ging: Der 61-Jährige lenkte seinen Wagen nämlich keineswegs zum Flughafen, sondern ins wenige Kilometer entfernte Velbert. Hier parkte er vor einem schmucken Einfamilienhäuschen, in dem er bereits von einer gepflegten Dame Ende 40 erwartet wurde. Die beiden gaben sich wie ein Liebespaar und verbrachten den Tag und die Nacht zusammen. Am nächsten Morgen brachen sie zu einem Stadtbummel nach Wuppertal auf, während dem Heiner K.s Begleiterin auch eine größere Summe von der Bank abhob und ihm in einem Kuvert überreichte. Nach ihrer Rückkehr am Abend verabschiedete sich Heiner K. und reiste weiter nach Kamp-Lintfort.

Hier bot sich unseren Ermittlern ein ähnliches Bild: Der Witwentröster beglückte eine etwa 55-jährige, gepflegte und offenbar wohlhabende Dame, verbrachte ein paar schöne Stunden mit ihr und ließ sich erneut mit einem gut gefüllten Kuvert verabschieden.

Heiner K. nutzte die Einsamkeit älterer Frauen offensichtlich eiskalt aus, um sich damit seinen Lebensunterhalt zu finanzieren – und Sieglinde F. war nur eine von vielen.

Die Unternehmerin traf diese Erkenntnis hart, aber sie war es gewohnt, auch schwere Entscheidungen zu treffen. Als Heiner K. nach zwei Wochen von seiner angeblichen USA-Reise in ihre Wohnung zurückkehren wollte, hatte sie bereits die Schlösser ausgetauscht und ihm seine Koffer vor seine Kölner Wohnung gestellt.

Auf eine Strafanzeige verzichtete Sieglinde F. und schrieb ihr Geld einfach ab. 

Weitere Informationen zum Thema Heiratsschwindler und woran Sie Heiratsschwindler erkennen, finden Sie auf unseren beiden Themenseiten:

Welche Erfahrung wir in der Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten haben...