Abrechnungsbetrug | Arbeitszeitbetrug

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Arbeitszeitbetrug durch unsere Detektei nachweisen

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Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist zumeist ein reines Zweckbündnis, aus dem sowohl Arbeitgeber, als auch Arbeitnehmer einen wirtschaftlichen Nutzen finanzieller Art ziehen können. Der Arbeitnehmer stellt dem Arbeitgeber seine Arbeitskraft zur Verfügung und der Arbeitgeber bezahlt den Arbeitnehmer für diese Arbeitskraft.

Dennoch geht es in den meisten Fällen nicht ohne ein gewisses beiderseitiges Vertrauen. Schließlich werden dem Mitarbeiter unter Umständen hohe Werte wie ein Firmenwagen, Werkzeuge oder der Zugang zu sensiblen Daten überlassen.

Ist ein solches Vertrauensverhältnis erst einmal aufgebaut, erleichtert und entspannt das die Arbeitsatmosphäre ungemein. Der Arbeitgeber weiß, dass er sich auf seinen Arbeitnehmer verlassen kann und ist somit in der Lage, ihm eine gewisse Autonomie zu gewähren, was wiederum dem Arbeitnehmer zugutekommt.

Leider gibt es jedoch immer wieder Vertrauensbrüche seitens des Arbeitnehmers durch schwere Pflichtverletzungen, wie z.B. Abrechnungsbetrug. Dieser wird häufig entweder zufällig entdeckt oder aber erst, nachdem einem konkreten Verdacht auf den Grund gegangen wird. Da es sich meist äußerst schwierig gestaltet, einen tatsächlichen Abrechnungsbetrug nachzuweisen, ist es in den meisten Fällen unumgänglich, eine Detektei mit entsprechender Kompetenz im Arbeitsrecht mit der Aufdeckung solcherlei Verhalten zu beauftragen.

Was versteht man unter Arbeitszeitbetrug?

Versucht der Arbeitnehmer vorsätzlich falsche Angaben zu seiner Arbeitszeit zu machen, ergibt sich daraus für ihn ein Vorteil in Form von Vergütungszahlungen für Arbeitszeiten, die in der Realität nicht erbracht worden sind.

Beliebte Methoden sind hier natürlich, die Arbeitszeiten großzügig nach oben zu korrigieren. Gerne wird hier und da eine halbe Stunde oder mehr eingetragen. Kollegen betätigen die Stempeluhr, Kundentermine werden erfunden und die Zeit sowie die Spesen in Rechnung gestellt, obwohl man tatsächlich vielleicht mit der Ehefrau einkaufen, mit den Kindern im Spaßbad, oder mit Gartenarbeit im heimischen Garten beschäftigt war. ‚Wird schon keiner merken‘, so das Credo.

Auch wenn hier seitens des Arbeitnehmers oft argumentiert wird, es hätte sich ja lediglich um eine halbe Stunde gehandelt, so ergibt sich bei vielen „halben Stunden“ über einen Zeitraum von mehreren Monaten ein stattlicher Betrag, den der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer unrechtmäßig bezahlt und letztlich damit – unwissentlich – seine eigenen Kunden betrügt, die diese höhere Arbeitszeit ja finanzieren.

Was kann unsere Detektei gegen systematischen Arbeitszeitbetrug tun?

Zunächst einmal sollte jeder Arbeitnehmer sich im Klaren darüber sein, dass es sich hierbei um den Tatbestand des Betruges (§263 StGB.) handelt und keineswegs um ein Kavaliersdelikt. Vor diesem Hintergrund wäre eine fristlose Kündigung fast noch das geringere Übel.

Für Geschädigte ist die wirksamste Methode, eine außerordentliche Kündigung wegen Arbeitszeitbetrug rechtfertigen zu können, eine professionelle Observation durch unsere Detektei. Dabei wird der verdächtige Mitarbeiter durch drei bis vier Detektive einer rechtskonformen, völlig unbemerkten und lückenlosen Beobachtung mit ebensolcher lückenloser und korrekter Dokumentation von Arbeitsbeginn, Arbeitsende, tatsächlicher Tätigkeit zwischen diesen beiden Punkten und Arbeitspausen unterzogen. Dies meist über ein bis zwei Wochen, um eine sog. ‚tatsächliche Wochenarbeitszeit‘ zu dokumentieren.

Hier tun sich nicht selten Unterschiede von gleich mehreren Stunden pro Woche auf, wie unsere Detektive oft zu berichten wissen.

Die Tätigkeiten des jeweiligen Mitarbeiters werden lückenlos und minutiös dokumentiert. Alles, was er tut, wird genau festgehalten. Hier ist es gerade bei Außendienstmitarbeitern von entscheidender Wichtigkeit, jeden gefahren Kilometer belegen zu können, den Beginn und das Ende der Arbeitszeit zu dokumentieren, jede angefahrene Adresse mit Uhrzeit und Aufenthaltsdauer zu notieren und schlichtweg jede Aktivität zu verfolgen.

Um sich so unauffällig wie möglich im Hintergrund zu halten, wird die Observation zumeist von drei bis vier Detektiven in unterschiedlichen Fahrzeugen / Motorrädern durchgeführt. Diese peinlich genauen Aufzeichnungen und der betriebene Aufwand sind in genau diesem Maße unerlässlich und deshalb von so elementarer Bedeutung, da sie in einem möglichen Rechtsstreit oftmals das Zünglein an der Waage sind, welches den Mitarbeiter seines Betruges überführt und nur dann kann der geschädigte Arbeitgeber auch die Kosten der Detektei nach §91 ZPO. als ‚Kosten der notwendigen Beweisführung‘ vom überführten Arbeitnehmer zurückfordern.

Wichtig ist jedoch, dass alle Maßnahmen der Observation im Rahmen des Erlaubten bleiben. Mit illegalen Mitteln erbrachte Beweise können vor Gericht nämlich in der Regel keine Verwendung finden.

Problembeispiel

Sie vermuten, dass einer Ihrer Außendienstmitarbeiter Arbeitsstunden und / oder Kilometergeld geltend macht ohne die dafür erforderliche Arbeitsleistung tatsächlich erbracht zu haben. Eventuell haben Sie bereits ein Mitarbeitergespräch wegen sinkender Umsätze o.ä. geführt; was jedoch nicht zu einer Verhaltensänderung geführt hat. Die Spesenabrechnungen Ihres Mitarbeiters sind immer noch unverhältnismäßig hoch.

Eine direkte Nachfrage bei Ihren Kunden scheidet aus, da dies Ihre Kunden misstrauisch machen würde, für die Reputation des Unternehmens nicht gut wäre und sich ggf. bis zu Ihrem Verdächtigen herumsprechen würde, was es fast unmöglich machen könnte, den Arbeitszeitbetrug / Spesenbetrug zu beweisen.

Arbeitszeitbetrug und Abrechnungsbetrug sind keine Kavaliersdelikte!

Belügen und Betrügen lassen müssen Sie sich als Arbeitgeber nicht. Aber Sie sind in der Beweispflicht. Trotz Angst vor Arbeitslosigkeit, haben Arbeitszeitbetrug und Abrechnungsbetrug praktisch immer Konjunktur. Bestimmte Berufsgruppen, z.B. Außendienstmitarbeiter, sind dafür naturgemäß besonders anfällig. Viele Denken aber, es handele sich um ein Kavaliersdelikt. Schlimmeres, als erwischt zu werden und vielleicht eine Abmahnung zu kassieren, kann einem Arbeitnehmer ja nicht passieren. Mitnichten!

Ein nachgewiesener Arbeitszeitbetrug rechtfertigt eine fristlose Kündigung...

... und zwar unabhängig von der Betriebszugehörigkeit! So die einschlägige Rechtsprechung deutscher Arbeitsgerichte. Beim Arbeitszeitbetrug im Kündigungsschutzklageverfahren kommt es nicht entscheidend auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch wie zahlreiche Urteile klar belegen: BAG, 24. November 2005 - 2 AZR 39/05 - aaO; 12. August 1999, LAG Hessen, 08. September 2004, Az. 3 Sa 1183/03 u.a.

Sollte ein Arbeitnehmer unrichtige Angaben bezüglich der Arbeitszeit, Fahrtstrecken und Pausenzeiten machen, drohen aber nicht nur zivilrechtliche Ansprüche des Arbeitgebers, sondern auch strafrechtliche Sanktionen. Grundsätzlich kann nämlich mit dem Arbeitszeitbetrug auch der Straftatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB erfüllt sein, das kann aber nur im Einzelfall betrachtet werden und bedarf eines schwerwiegenden Beweises, wie ihn zum Beispiel unsere Detektei durch eine gezielte Observation (Beobachtung) erbringen kann.

Kennzeichnend für den Straftatbestand des Arbeitszeitbetrug / Abrechnungsbetrug ist jedenfalls das Vorliegen einer Täuschungsabsicht des Mitarbeiters Ihnen gegenüber und eines tatsächlich eingetretenen finanziellen Schadens. Die Detektive unserer Detektei helfen Ihnen, diesen Schaden rechtssicher nachzuweisen. Der Schadenseintritt ist immer dann gegeben, wenn Sie Arbeitszeit und / oder Spesen bezahlt haben, ohne dass die Voraussetzung dafür vorlag. Zum Nachweis der Täuschungsabsicht ist für das Gericht meist die Observation über mindestens ein bis zwei Wochen notwendig, um ein sogenanntes 'fortgesetztes Fehlverhalten' ermitteln zu können, denn nur dann ist eine Täuschungsabsicht gegeben! Bei einem einmaligen Fehlverhalten könnte sich Ihr Mitarbeiter auf einen Irrtum oder sogar auf ein 'Augenblicksversagen' berufen!

Unser Vorschlag für Ihren konkreten Fall

Wir observieren Ihren Außendienstmitarbeiter im Rahmen eines zuvor fest vereinbarten Zeitraumes und geben Ihnen alle seine Aktivitäten, Arbeitsbeginn / -ende, zurückgelegten Fahrtstrecken und besuchten Kunden im Rahmen dieser Observation und Ermittlungen lückenlos an. Um eine arbeitsgerichtliche Verwertbarkeit sicher zu stellen, ist die tatsächliche Wochenarbeitszeit lückenlos zu dokumentieren und dann mit der vertraglich eigentlich geschuldeten Arbeitszeit abzugleichen. Daraus folgert, dass eine Observation (Beobachtung) durch die Detektive unserer Detektei zur Erlangung höchstmöglicher Rechtssicherheit im Regelfall über mindestens eine Arbeitswoche zu erfolgen hat.

Sie können unseren Bericht dann mit den von Ihrem Mitarbeiter abgerechneten Spesen abgleichen und so Differenzen aufdecken.

Ihre Vorteile von unserer Detektei falsche Abrechnungen beweisen zu lassen:

  • absolute Diskretion, da keine Subunternehmer eingesetzt werden
  • ausschließlicher Einsatz festangestellter ZAD geprüfter Privatermittler (IHK)
  • alle Ermittler sind hinsichtlich Beweisführung im Arbeitsrecht und Beweisführung bei Arbeitszeitbetrug etc. durch Fachanwälte für Arbeitsrecht zusätzlich geschult + sensibilisiert.
  • meist tägliche, minutiöse schriftliche Berichte + umfassende verdeckte visuelle Beweissicherung aller auftragsrelevanter Aktivitäten - inkl. Fahrtstrecken - Ihres Mitarbeiters
  • alle Berichte werden für Sie kostenfrei durch unsere Justiziare hinsichtlich der rechtlichen Verwertbarkeit geprüft + freigegeben. Zu Ihrer und unserer Sicherheit!
  • unsere Berichte + visuelle Beweisdokumentation sind gerichtlich verwertbar und können - bei Fehlverhalten - problemlos als Grundlage für arbeitsrechtliche Sanktionen wie Abmahnung, Kündigung etc. herangezogen werden
  • Zeugenaussage der von unserer Detektei eingesetzten Detektive vor dem Arbeitsgericht ist kostenfrei in den fairen Honoraren unserer Detektei enthalten!

Sie erhalten für jeden Einsatztag schriftliche, minutiöse Berichte inkl. fotografischer und videogestützter, lückenloser Beweisführung über alle Aktivitäten Ihres Mitarbeiters und die durch unsere auf Mitarbeiterbeobachtung spezialisierte Detektei gewonnenen Erkenntnisse. Selbstverständlich alles in gerichtsverwertbarer Art und Weise.

Vertrauen Sie auf die Erfahrung unserer Detektei seit 1995 im Fachgebiet Arbeitsrecht.

Mehr zum Thema Abrechnungsbetrug und Spesenbetrug auf unserer Themenseite.

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Kostenfrei, werktags durchgehend von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr.
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Im Bereich Wirtschafts­kriminalität sicher eine der besten Detekteien deutschlandweit.
H.V., Frankfurt am Main
Kompetent, zielstrebig, verlässlich und vor allen Dingen vertragstreu.
Dr. Werner G., München
Die Lentz Detektei ist mir fachlich sehr gut zur Seite gestanden, sie hat mich auch mit viel Einfühlungsvermögen bedient. Ich empfehle sie jederzeit weiter.
Oliver P., Leipzig

Unsere Detektive sind

IHK Kassel-Marburg Zertifikat ZAD geprüfter Privatermittler
(Personenzertifikat)