Affäre mit dem Babysitter: Diskrete Observation der Detektei Lentz® bestätigt in Köln Chorweiler den Verdacht der ehelichen Untreue

Affäre mit dem Babysitter: Diskrete Observation der Detektei Lentz®  bestätigt in Köln Chorweiler den Verdacht der ehelichen Untreue
Bild: Untreue-Koeln-Affaere-Koeln

Affäre mit dem Babysitter: Diskrete Observation der Detektei Lentz® bestätigt in Köln Chorweiler den Verdacht der ehelichen Untreue

Frau Barbara L. aus dem Kölner Bezirk Chorweiler sah ziemlich übermüdet aus, als sie zu dem eine Woche zuvor vereinbarten Termin mit dem Mandantenberater in das Büro unserer Detektei in Köln in der Neumarktgalerie kam.

Die 43-jährige Küchenchefin und Mutter eines sechsjährigen Sohnes war mit den Nerven am Ende. Sie hegte den Verdacht, dass ihr Mann mit der Babysitterin ein Verhältnis habe. Letzte Woche kam sie unerwartet nach Hause, da sie wichtige Unterlagen vergessen hatte, und traf ihren Mann gemeinsam mit der Babysitterin zu Hause an. Seltsamerweise war der gemeinsame Sohn nicht in der Wohnung, sondern spielte bei einem Freund in der Nachbarschaft. Unsere Mandantin verhielt sich in dieser pikanten Situation zunächst besonnen.

 
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Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
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KundenstimmeDas gesamte Team hinterließ schon bei der Auftrags­bearbeitung einen sehr guten Eindruck. Auch vor dem Arbeits­gericht ließen sich die vier Detektive vom gegnerischen Anwalt nicht ins Boxhorn jagen und nicht verunsichern. Absolut empfehlenswert!
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§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).

Barbara L. ließ sich nichts anmerken und verhielt sich normal und unauffällig...

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Ihrem Mann gegenüber überging sie den Vorfall und sprach kein Wort mehr darüber, als sie bemerkte, dass seinen Erklärungen immer fadenscheiniger wurden. Sie wollte ihn in Sicherheit wiegen. Sie war der festen Überzeugung, dass sie ihn nur dann der Untreue überführen konnte, wenn er sich sicher war, dass sie keinen Verdacht hegte. Bei der 23-jährigen Babysitterin handelte es sich um eine Studentin, die ebenfalls in direkter Nachbarschaft wohnte. Da der Mann unserer Mandantin freiberuflich tätig war, wurden immer wieder einmal die Tätigkeiten der Babysitterin in Anspruch genommen, wenn unsere Mandantin noch bei der Arbeit war, und ihr Mann Auswärtstermine hatte. Das Kind sollte immer gut betreut sein.

Unserer Mandantin war, nach eigenen Schilderungen, schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass die junge Frau sie immer so "komisch von der Seite ansah". Sie hatte sich dabei aber nichts gedacht, und gemeint, dass sie sich diese Empfindung einbilden würde. Nun aber wollte sie Gewissheit: Wir übernahmen mit Beginn der folgenden Woche die Observation des Ehemanns mit drei unserer Kölner Detektive.

Schon zwei Tage später war es soweit. Unsere Mandantin hatte in der Hotelküche einen langen Tag, da eine große Hochzeit ausgerichtet wurde. Ihr Mann hatte ihr am Morgen mitgeteilt, dass er einen geschäftlichen Termin in Duisburg habe und den Tag über nicht zu Hause sei. Um die Betreuung des gemeinsamen Sohnes habe er sich gekümmert. Ihr Mann verließ die gemeinsame Wohnung vor unserer Mandantin und schien sehr in Eile. Denise G., die Studentin, stand kurz darauf vor der Tür, genau rechtzeitig, um die Betreuung von Tommy zu übernehmen, bevor Barbara L. zur Arbeit musste. Sie verließ das Haus mit einem unguten Gefühl.

Nichts unversucht lassend wollten wir Barbara L. helfen, die Wahrheit zu erfahren.

Unser Ermittlungsteam war so diskret platziert, dass auch Barbara L., die von der Observation wusste, nicht sagen konnte, ob das Haus wirklich überwacht wurde. Ein verdeckter Observationsbus kam ebenso zum Einsatz, wie Nachtsichtgeräte und Wärmebildtechnik. Nichts unversucht lassend, wollten wir Barbara L. helfen, endlich die Wahrheit zu erfahren.

Doch die Arbeit unserer Ermittler offenbarte sich ihr bereits am nächsten Tag: Unsere Privatdetektive konnten nämlich beobachten, wie etwa 30 Minuten nach Barbara L.s Dienstbeginn ihr Mann Thorsten in die Auffahrt einbog. Sein Termin in Duisburg war wohl erheblich kürzer ausgefallen als er erwartet hatte. Doch obwohl der Vater nun selbst zuhause war und die Betreuung von Tommy hätte übernehmen können, blieb Denise G. mit ihm im Haus.

Von der Rückseite des Hauses hatte einer unserer Ermittler durch die große Fensterfront einen guten Blick ins Wohnzimmer und konnte beobachten, dass Tommy über mehr als drei Stunden vor dem Fernseher „geparkt“ und ohne jede Betreuung längere Zeit sich selbst überlassen war. Gegen Einbruch der Dunkelheit zeigte sich dann der Hausherr wieder im Wohnzimmer – in T-Shirt und Jogginghose. Offenbar hatte er sich inzwischen umgezogen. Denise G. blieb auch noch zum Abendessen, danach wurde Tommy offenbar ins Bett gebracht. Seine Babysitterin verließ erst kurz vor Mitternacht das Haus, nachdem Thorsten L. sie mit einigen langen, leidenschaftlichen Küssen an der Haustür verabschiedet hatte.

Barbara L. brauchte keine weiteren Beweise – die Untreue ihres Mannes war zu offensichtlich. Sie beendete die Beziehung kurzentschlossen und zog schon zwei Wochen später mit Tommy zu ihrer Mutter. Derzeit läuft die Scheidung des Paares.