Detektei klärt im Bezirk Berlin Prenzlauer-Berg Untreueverdacht

Bild: Privatdetektiv-Untreue-Prenzlauer-Berg

Untreuer Verlobter im Bezirk Prenzlauer Berg?

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Emma A. meldete sich vor wenigen Wochen völlig aufgelöst telefonisch bei unserer Berliner Detektei: Die 23-Jährige war wohl behütet als Tochter einer namhaften Arztfamilie aufgewachsen und kannte keine Geldsorgen. Ihr Vater war vor einigen Jahren gestorben und hatte ihr ein beträchtliches Erbe hinterlassen. Seit zwei Jahren war sie mit einem jungen Künstler aus dem Bezirk Prenzlauer Berg liiert. In zwei Monaten sollte die Verlobung gefeiert werden, die Heirat war auch schon geplant. Obwohl Cedric M. seit über einem Jahr faktisch mit Emma A. in deren Haus in Potsdam lebte, hatte er seine eigene Wohnung im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg beibehalten. Das hatte Emma A. zunächst nicht gestört – ihr Verlobter brauchte eben seine Freiheit. Da es nun aber ernst wurde zwischen den beiden, sorgte sich die junge Frau nun, ob ihr künftiger Mann es auch ehrlich mit ihr meine oder womöglich nur auf ihr Geld aus war.

Wir versprachen der jungen Frau eine absolut diskrete und professionelle Observation und machten sie mit unserem Vorgehen in vergleichbaren Fällen vertraut. Emma A. erteilte uns daraufhin den Auftrag, ihrem Verdacht auf den Grund zu gehen. Sie erzählte unserem Fallbetreuer, dass Ihr Freund zuletzt auch immer häufiger alleine unterwegs sei und sie ihn zuletzt mehrfach bei heimlichen Telefonaten ertappt habe. Sie habe allerdings nie den Versuch unternommen, seine Anruferliste auszuspähen, da derlei Eingriffe schließlich illegal seien. Wir beglückwünschten unsere Mandantin zu dieser Umsicht und erstellten gemeinsam mit ihr einen Zeitplan für die anstehende Observation.

Unsere Privatermittler sollten Gewissheit bringen

Bild: Privatermittler-Prenzlauer-Berg

Schon am übernächsten Tag sollte es losgehen. Der 27-jährige Cedric M. arbeitete als selbstständiger Fotograf und war oft unterwegs. Dazu hatten wir ein Team aus vier erfahrenen Privatermittlern zusammengestellt, die ihm abwechselnd und mit verschiedenen Fahrzeugen folgen konnten, ohne aufzufallen. Zuerst führte die Zielperson unsere Privatdetektive zu einer alten Industrieanlage nach Berlin Rummelsberg und später zu einem alten Bunker in Berlin Prenzlauer Berg. Dabei ließen sich keine ungewöhnlichen Aktivitäten feststellen, der junge Mann war stets allein. Zwischendurch hielt er an einem Schnellimbiss und holte sich eine Kleinigkeit zu Mittag. Am Abend kehrte er in seine Wohnung zurück und verließ diese nicht mehr. Was dort im Innern vor sich ging, konnte unser Ermittlerteam nicht erkennen, aber nach ihm hatte niemand mehr das Haus betreten, und Cedric M. ging offensichtlich gegen halb elf allein zu Bett.

Der nächste Tage verlief ebenfalls unspektakulär. Wir beschatteten den Mann, bis er gegen 14 Uhr unsere Mandantin traf und die Nacht mit ihr verbrachte. Unser zweites Ermittlerteam meldete jedoch aus Berlin-Schöneberg, dass in der verlassenen Wohnung Licht brannte und sich eine Person darin bewegte. Es dauerte bis zum frühen Morgen des nächsten Tages, bis unsere Observation aufdeckte, um wen es sich dabei handelte: Gegen halb neun verließ eine ältere Frau um die Sechzig eilig das Haus. Das konnte unmöglich eine Geliebte von Cedric M. sein. Da sie drei Stunden später mit einigen Einkäufen zurückkehrte und abermals über Nacht in der Wohnung blieb, schied auch die Erklärung aus, es handle sich vielleicht um seine Putzfrau.

Keine vorschnellen Schlussfolgerungen, sondern sorgfältige Ermittlungen...

...brachten die wahren Hintergründe ans Licht.

Erst weitere Recherchen brachten die wahren Hintergründe ans Licht:  Bei der älteren Dame handelte es sich um die alkoholkranke Mutter von Cedric M., die lange Zeit im Ausland gelebt hatte und nach ihrer Rückkehr vor einem Jahr zum Sozialfall geworden war. Sie hatte Hilfe bei ihrem Sohn gesucht, die er nicht ablehnen wollte. Offenbar aber schämte sich der junge Mann seiner wohlhabenden Partnerin gegenüber für seine Mutter. Er überließ ihr die Wohnung und sah regelmäßig nach ihr, erzählte Emma A. jedoch nichts davon. Diese zeigte sich sichtlich gerührt über das Vorgehen ihres Verlobten und erleichtert über den wahren Hintergrund seines Verhaltens. Inzwischen hat Sylvia M., Cedrics Mutter, eine Therapie begonnen, einen Job angenommen und wird demnächst den Mietvertrag ihres Sohnes übernehmen. Der geplanten Hochzeit steht nichts mehr im Weg.

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Kundenstimmen
Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
4.9 / 5 aus 467 Meinungen
Selten sieht man einen so derart guten Dienstleister, der sich mit Herz einsetzt. Sehr engagiert, professionell und mitfühlend und ist auch nach Abschluss für einen da. Kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen! Note 1*. Alles Gute
Jürgen Harms, Berlin
Prädikat besonders wertvoll. Ein ausgewogenes Detektiv-Team stand uns kurzfristig zur Verfügung. Alles recht Patent und exklusiv gesteuert. Ein Team. Ein Ziel. Ein Erfolg.
Dr. Robert F., Basel
Leider verlief unsere An­gelegen­heit anfangs nicht so positiv, mit der ersten Detektei die uns betreute. Wir suchten uns dann eine Neue, in diesem Fall die Lentz Gruppe und fühlten uns gleich pro­fess­ionell und gut betreut. Da wir nun die Unter­schiede aus eigener Erfahrung kennen, können wir sagen, dass bei der Lentz Gruppe echte Profis am Werk sind.
Joachim S., Köln

Unsere Detektive sind

IHK Kassel-Marburg Zertifikat ZAD geprüfter Privatermittler
(Personenzertifikat)