Detektei Berlin Grunewald: Privatdetektive liefern eindeutige Beweise

Bild: Detektei-Berlin-Grunewald

Privatdetektive finden Beweise für Kuckucks-Kind

TÜV Hessen zertifiziert

Kai Sch. hatte bei einem Mandantenbetreuer unserer Detektei in Berlin am Pariser Platz angerufen und seine Problemsituation geschildert.

Der 55-jährige Unternehmensberater war außer sich. Seine rund zwanzig Jahre jüngere Frau Jessica Sch. hatte ihm vor zwei Tagen mitgeteilt, dass er Vater werden würde und sie in der sechsten Schwangerschaftswoche sei.

Kai Sch. war zwar nicht gerade begeistert, begleitete Jessica Sch. aber zu ihrem nächsten Frauenarzttermin. Hier errechnete der Gynäkologe aber die achte Schwangerschaftswoche. Kai Sch. kam ins Grübeln; lies sich aber nichts anmerken. Acht Wochen zuvor hielt er sich geschäftlich in Washington D.C. auf und konnte unmöglich Geschlechtsverkehr mit seiner Frau gehabt haben.

Kai Sch. konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Unser Mandant war nun absolut verunsichert. Irrte sich der Arzt? Betrog ihn seine Frau?

Er wollte seine Frau nicht falsch verdächtigen, denn er beschrieb die Ehe als glücklich und erfüllend. Er wollte aber auch mit fast 56 kein Kind, das nicht wirklich vom ihm war. Er beauftragte uns daher, seine Frau zu observieren, um herausfinden zu können, ob es einen anderen Mann in ihrem Leben gab. Wir sprachen die Taktik und den Ablauf der Observation durch.

Kai Sch. musste ohnehin nochmals für fünf Tage auf Geschäftsreise nach Washington D.C. Da diese Reise schon längere Zeit im Terminplan stand, würde Jessica Sch. nicht misstrauisch werden, wenn Kai Sch. einige Tage nicht da war. Das Paar lebte in der Delbrückstraße, im Berliner Ortsteil Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Jessica Sch. verbrachte die meiste Zeit des Tages in der gemeinsamen Villa – als Coach für Führungskräfte arbeitete sie aktuell nur stundenweise und das derzeit häufig im Home Office.

Observation begann, als unser Mandant die Villa in Grunewald verließ.

Sobald unser Mandant die Hauptstadt über den Berliner Flughafen offiziell verlassen hatte, observierten wir seine Frau diskret und unauffällig mit einer vierköpfigen mobilen Einsatzgruppe unserer Detektei. Im Berliner Ortsteil Grunewald benahm sich Jessica Sch. anfangs, wie Kai Sch. es angekündigt hatte: Sie verbrachte fast den ganzen Tag im Haus, schien zu arbeiten und sich im Haus und Garten zu betätigen.

So gingen die ersten beiden Tage ins Land. Am dritten Abend gegen 19 Uhr, nachdem Jessica Sch. mit unserem Mandanten telefoniert hatte und erzählt hatte, sie wolle heute früh schlafen gehen, da sie eine gewisse Übelkeit verspürte, setzte sich Jessica Sch. in ihren Porsche Boxster und fuhr über die A100 und die A111 bis in den Berliner Bezirk Reinickendorf und hier in den Ortsteil Wittenau.

Noch immer völlig unbemerkt von den vier Detektiven unserer Berliner Detektei verfolgt, traf sie sich hier mit einem unbekannten Mann in einem italienischen Restaurant in der Gorkistraße.  

Unsere Privatdetektive konnten am Nachbartisch klar und eindeutig beobachten, dass beide sehr vertraut miteinander umgingen und einander immer wieder zärtlich berührten. Mal legte sie ihre Hand auf die seine, mal nahm er die ihre. Zu guter letzt küssten sich beide zärtlich auf den Mund.

Nach einem ausgiebigen 3-Gänge-Menü verließen sie gemeinsam das Restaurant und gingen zu Fuß bis in die benachbarte Sangestraße. Auf der Straße küssten sie sich nochmals leidenschaftlich, bevor sie beide im Innern eines älteren vier Parteien-Hauses verschwanden.

Jessica Sch. übernachtete bei ihrer Affäre in Berlin-Wittenau

Bild: Detektive-in-Berlin-Grunewald-im-Einsatz

Erst am nächsten Morgen, kurz nach 06 Uhr kam Jessica Sch. wieder aus dem Haus heraus. Unsere Detektive, welche die Observation über die gesamte Nacht aufrecht erhielten, dokumentierten nun, wie Jessica Sch. direkt nach Hause fuhr; wobei ein Detektiv vor Ort in der Sangestraße verblieb. Nur 30min. später kam der unbekannte Mann aus dem Haus und entleerte den Briefkasten mit der Tageszeitung, die gegen 05 Uhr zugestellt wurde. Zeitgleich kam ein weißer VW-Golf die Straße entlang gefahren. Aus dem Fahrzeug stieg eine etwa 30jährige Frau, welche den jungen Mann mit einer stürmischen Umarmung begrüßte. Wie sich herausstellte, war dies die Verlobte des jungen Mannes, der als der 33jährige Alexander G. identifiziert werden konnte. Seine Verlobte Madeleine A. arbeitete als Flugbegleiterin bei AirBerlin und war nur stunden zuvor gelandet.

Kai Sch. erhielt den Bericht in seinem Washingtoner Hotel direkt am selben Tag online über unseren Lentz Membersclub® und viel – gelinde gesagt – aus allen Wolken. Seine Ehe war offenbar nur für ihn intakt und glücklich gewesen. Zur Enttäuschung kam die Erleichterung, dass er zumindest nicht der Vater des Babys war: Er sprach nach seiner Rückkehr aus Barcelona Jessica Sch. direkt auf ihr Verhältnis  mit Alexander G. an und sie gab nach anfänglichem Leugnen schließlich zu, dass das Kind, das sie erwartete, nicht von ihm war. Ihr Partner war bereits verlobt und wollte noch im selben Jahr Madeleine A. heiraten und sie hatte dem Baby eine Familie bieten wollen. Deshalb hatte sie versucht, ihren Mann von der Vaterschaft zu überzeugen. Aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass ihre Affäre auffliegen würde.

Dank der professionellen Ermittlungen unserer Berliner Privatdetektive kam die Wahrheit aber doch ans Licht. Konsequenterweise informierte Kai Sch. die Verlobte von Alexander  G. und reichte anschließend die Scheidung ein.

Aufgrund des Verhaltens von Jessica Sch. kam eine Härtefallscheidung in Betracht, d.h. auf das Trennungsjahr konnte verzichtet werden.

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Prädikat besonders wertvoll. Ein ausgewogenes Detektiv-Team stand uns kurzfristig zur Verfügung. Alles recht Patent und exklusiv gesteuert. Ein Team. Ein Ziel. Ein Erfolg.
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Meine Erfahrung mit den Ermittlern ist, dass diese sehr seltene Fähigkeit haben sich in verzwickte und komplizierte Vorgänge hinein zu versetzen und extrem zielgerichtet zu arbeiten. Ich kann die Detektei Lentz zum Nachweis bei Arbeitszeitbetrug nur empfehlen.
Dieter Mende, Berlin

Unsere Detektive sind

IHK Kassel-Marburg Zertifikat ZAD geprüfter Privatermittler
(Personenzertifikat)