Berlin Steglitz: Versicherungsmakler zeigt vollen Einsatz | Nur leider für den Mitbewerber

Berlin Steglitz: Versicherungsmakler zeigt vollen Einsatz | Nur leider für den Mitbewerber
Bild: Detektei-Berin-Steglitz

Einsatz für den Mitbewerber: Versicherungsmakler arbeitet in die eigene Tasche – Detektive klären Fall in Berlin Steglitz.

Der 38-jährige Sven S. hatte von seinem Chef, Sigmar G., eine zweite Chance bekommen: Nach seiner Bundeswehrzeit hatte der ehemalige Einzelhandelskaufmann beruflich nicht mehr richtig Fuß fassen können. Ein Versuch, in die Selbstständigkeit zu gehen, war gescheitert. Sigmar G., der seit 17 Jahren eine erfolgreiche Versicherungsagentur führte, bot dem ehemaligen Schulfreund seiner Frau daher eine Stellung als Vermittler in seiner Agentur an. Sven S. war begeistert. Er hatte die Ausbildung engagiert absolviert, lernte schnell und zeigte sich beim Kunden zunächst äußerst abschlussstark. Doch im letzten halben Jahr ließen seine Umsätze dramatisch nach. Dabei lag es offensichtlich nicht am Einsatz: 50 bis 55 Stunden pro Woche war Sven S. im Außendienst unterwegs und schrieb auch entsprechende Spesenabrechnungen.

Sigmar G. kam das Ganze mehr als Spanisch vor – und seit einem Kundengespräch in der vergangenen Woche war er sogar richtiggehend alarmiert: Eine langjährige Kundin, die er auf die Wiederanlage einer demnächst ablaufenden Lebensversicherung angesprochen hatte, berichtete ihm, dass Sven S. sich bereits bei ihr gemeldet und ihr ein lukratives Angebot für ein Direktinvestment angeboten hatte: Schiffsfonds vom Feinsten, hatte er gesagt. Sigmar G. schluckte: Mit derlei Anlageprodukten hatte seine Agentur gar nichts zu tun. Er wollte nun genau wissen, was sein Mitarbeiter Sven S. während seiner Arbeitszeit so beim Kunden trieb.

 
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Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
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KundenstimmeArbeitnehmerbeobachtung, wegen vorgetäuschter Krankheit: Von der Terminvereinbarung, den Reaktionszeiten bis zum Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Sehr professionelle und ergebnisorientierte Arbeit.
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KundenstimmeIch bin sehr zufrieden und fühlte mich gut aufgehoben und fair behandelt
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§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).

Mobile Observationsgruppe in Steglitz brachte schnell Klarheit

Wir setzten ein vierköpfiges Team von erfahrenen Berliner Wirtschaftsdetektiven unserer dortigen Niederlassung auf den alleinstehenden Außendienstmitarbeiter an. In verschiedenen Fahrzeugen verfolgten sie ihn abwechselnd zu seinen Kundenterminen und observierten auch seine Aktivitäten nach Feierabend. Daraus ergab sich innerhalb von weniger als einer Woche ein erschreckendes Bild: Sven S. machte mit einem ehemaligen Bundeswehr-Kollegen, der in den Vertrieb von Schiffsfonds eingestiegen war, gemeinsame Sache. Sven S. wusste, welche Kunden seines Chefs demnächst über größere Geldmittel verfügen würden, machte sich dort bevorzugt Termine und verkaufte den Agentur-Kunden Schiffsfonds zur Wiederanlage ihrer Gelder. Für das Geschäft seines Chefs machte er nur noch wenig – die Provisionen der Fonds waren attraktiver.

Sigmar G. war schockiert über so viel Unverschämtheit und Undankbarkeit. Er verklagte Sven S. auf Schadensersatz und die Übernahme der Ermittlungskosten, das Arbeitsverhältnis kündigte er ihm fristlos. Ihre ehemals so wertvolle Freundschaft war unwiderbringlich zerstört.