Der Duft der Sünde: Detektei Lentz® ermittelt bei Verdacht auf eheliche Untreue in Konstanz Dettingen

Der Duft der Sünde: Detektei Lentz® ermittelt bei Verdacht auf eheliche Untreue in Konstanz Dettingen
Bild: Untreue-in-Konstanz

Der Duft der Sünde: Detektei Lentz & Co. GmbH ermittelt bei Verdacht auf eheliche Untreue in Konstanz Dettingen

Lydia S., 58 Jahre alt, wohnte seit mehr als zehn Jahren mit ihrem Mann in einem gepflegten Haus im Konstanzer Stadtteil Dettingen. Die Hausfrau litt unter einer Augenerkrankung, sodass sie im Laufe der Zeit erblindet war. Genau dieser Umstand war es, der sie mit einem Mandantenbetreuer unserer Detektei in Konstanz ins Gespräch brachte. Wie bei vielen Menschen, die im Laufe ihres Lebens die Fähigkeit zu sehen verloren hatten, schärften sich auch bei unserer Mandantin die anderen Sinne. Sie hörte nicht nur ausgesprochen gut, sie konnte auch erstaunlich gut riechen. In den letzten Wochen waren ihr immer wieder Gerüche aufgefallen, die ihr Misstrauen erregten.

Hin und wieder musste unsere Mandantin fast den ganzen Tag außer Haus sein. Sie hatte Untersuchungstermine in Krankenhäusern, bei Ärzten und physiotherapeutische Anwendungen. Wann immer sie nach mehrstündiger Abwesenheit nach Hause kam, nahm sie einen unbekannten Geruch im Haus war. Sie konnte diesen Geruch nicht richtig einordnen, beschrieb ihn aber als blumig. Den gleichen Geruch stellte sie hin und wieder bei ihrem Mann fest, wenn dieser etwas später von der Arbeit kam. Im Laufe der Zeit wurde unsere Mandantin immer misstrauischer und war inzwischen der festen Ansicht, dass ihr 62-jähriger Mann eine außereheliche Affäre hatte.

Leider konnte sie selber zu Hause keine Recherchen durchführen, da sie dazu einfach zu wenig sehen konnte. Sie konnte ihren Mann auch nicht selbst verfolgen, um sich überzeugen zu können, wo und mit wem er seine Zeit verbringt. Lydia S. hatte an solchen Informationen aber ein gesteigertes Interesse, da sie sehr wohlhabend ist und mit ihrem Mann in Gütertrennung lebte. Sollte sich herausstellen, dass ihr Mann sie wirklich betrügen würde, hätte er im Trennungsfall keinen Anspruch auf Haus oder Vermögen.

 
TÜV Cert DIN 33452

Einzige Detektei Deutschlands, mit TÜV
zertifiziertem Standard für geprüfte, nachweisbare
Qualität bei Wirtschafts- und Privatermittlungen
nach DIN SPEC 33452

(Stand: April 2019)
 

§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).

Wenige Tage später nahmen...

Bild: Privatdetektiv-Konstanz

...drei Detektive unserer Konstanzer Detektei die gewünschten Ermittlungen auf. Drei erfahrene Ermittlungsprofis hefteten sich unauffällig an die Fersen von Henrik S., als er morgens das Haus verließ. Er fuhr zur Arbeit, hatte einige unverfängliche Auswärtstermine und traf sich dann tatsächlich schon am Nachmittag mit einer anderen Frau. Die attraktive Blondine hätte seine Tochter sein können. Sie schien zwischen 30 und 35 Jahre alt zu sein. Die stürmische und leidenschaftliche Begrüßung der beiden ließ keine Zweifel offen. Es handelte sich mit absoluter Sicherheit um ein Liebespaar. Wir folgten dem Paar bis zu einer gediegenen Pension in Konstanz Litzelstetten, in der sie sich anscheinend eingemietet hatten. Nach zwei Stunden kamen sie wieder hinaus, der Mann unserer Mandantin fuhr die junge Frau wieder zu dem Parkplatz, auf dem sie anscheinend ihr Auto geparkt hatte.

Danach fuhr Henrik S. noch für einige Telefonate und Schriftsachen ins Büro, bevor er sich auf den Weg nach Hause machte. Einer unserer Privatdetektive folgte der jungen Frau, die nach dem Treffen mit Henrik S. direkt nach Hause fuhr. Dort empfing sie wenig später ihre beiden Kinder, die aus der Schule nach Hause kamen, sowie ihren eigenen Ehemann. Auftragsbegleitende Ermittlungen ergaben inzwischen, dass sich das Pärchen dort regelmäßig traf.

Wir übermittelten die Beweismappe unserer Mandantin in einem vertraulichen Gespräch. Der Erblindung Rechnung tragend, erhielt Lydia S. die gesamten Berichte auch als Tonaufzeichnung von unseren Detektiven eingesprochen auf CD. Sie war wenig überrascht. Denn sie hatte den unbekannten Duft an ihrem Mann schon wieder wahrgenommen und war auf die Eröffnung vorbereitet. Als sie hörte, dass ihr Verdacht gegründet war, zog sie umgehend die Konsequenzen. Sie unterrichtete ihren Anwalt und verwies ihren Mann des Hauses. Henrik S. wirkte zerknirscht, konnte seine Frau aber nicht mehr umstimmen. Die acht Monate später ausgesprochene Scheidung wird in den nächsten Wochen rechtskräftig.

Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

KundenstimmeEtwas Wartezeit. Sonst perfekt. Danke an meine immer für uns erreichbare Ansprech­partnerin Frau S., und das Team
Lieselotte M., Wien
KundenstimmeIch bin sehr zufrieden mit dem privatrechtlichen Beschattungs­ergebnis und der Art und Weise der Erledigung und kann dieses Unternehmen vorbehaltlos empfehlen.
Merle W., Bergisch-Gladbach
KundenstimmeWir haben professionelle Hilfe bekommen und den Eindruck gewonnen, dass hier nicht nur der Verdienst für die Detektei im Vordergrund steht, sondern in erster Linie das Ergebnis für den Mandanten. Kommunikation, Transparenz und Ehrlichkeit sind sehr gut. Von Beginn an sehr angenehme und klare Kommunikation.
Harald K., A-5300 Hallwang