Detektei Land Bremen | TÜV zert. | Detektiv Land Bremen

(operatives Einsatzgebiet – keine Betriebstätte)

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Erfahrene Detektei für die bremschen Stadtgemeinden gesucht?

Bild: Detektei-Land-Bremen

Unsere Freie Hansestadt Bremen ist das flächenkleinste bundesdeutsche Land mit gerade einmal 326,7 km².

Denn – entgegen dem Volksmund – handelt es sich nicht um einen Stadtstaat, wie z.B. Berlin, oder Hamburg, sondern um einen in ganz Deutschland völlig einmaligen Zwei-Städte-Staat.

Dieser Zwei-Städte-Staat beinhaltet die beiden Städte von Bremen und Bremerhaven (gesetzliche Bezeichnung: bremsche Stadtgemeinden), in deren Einzugsgebiet weit mehr als 660.000 Menschen leben; darunter auch mehrere Privatermittler unserer Bremer Detektei.

Die Freie Hansestadt Bremen ist als Land in seiner Gesamtheit Teil der norddeutschen Metropolregion Bremen/Oldenburg und liegt eingebettet im operativen Einsatzgebiet unserer Detektei in Schleswig-Holstein.

Als Detektei decken wir die beiden bremschen Stadtgemeinden mit einer eigenen Betriebsstätte unserer Detektei in Bremen vor Ort ab.
Von dort aus betreuen wir das gesamte operative Einsatzgebiet unserer Detektei westlich der Elbe bis zur Nordsee im Westen und bis nach Cuxhaven im Norden und Nienburg (Weser) im Süden.

Nachstehend erhalten Sie einen Überblick über die Orte, Städte und Gemeinden, die wir innerhalb dieses Einsatzgebietes regelmäßig zur Auftragserfüllung aufsuchen.

Überall, auf allen Seiten, finden Sie auch authentische, operative Einsätze unserer Detektei, in denen Sie nicht nur die Vielfältigkeit unserer Aufgaben, sondern auch einen realen Überblick über Mittel und Methoden nachlesen können.

Detektei Land Bremen im operativen Einsatz in folgenden Regionen:

Unsere nächsten Betriebsstätten finden Sie in Bremen und in Hamburg

Gabriel Mosch, Gernot Zehner und ihr Team

Telefon:(0800) 88 333 11
Fax:(0800) 88 333 12
E-Mail: eMail Bremen
eMail Hamburg
Video-BeratungVideo-Beratung
UnternehmensbroschüreUnternehmensbroschüre (PDF)

Gabriel Mosch

Gabriel Mosch
Gernot Zehner

Gernot Zehner

Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
4.9 / 5 aus 481 Meinungen
KundenstimmeLeider verlief unsere An­gelegen­heit anfangs nicht so positiv, mit der ersten Detektei die uns betreute. Wir suchten uns dann eine Neue, in diesem Fall die Lentz Gruppe und fühlten uns gleich pro­fess­ionell und gut betreut. Da wir nun die Unter­schiede aus eigener Erfahrung kennen, können wir sagen, dass bei der Lentz Gruppe echte Profis am Werk sind.
Joachim S., Köln
KundenstimmeFreundlich während der Telefon­gespräche, schnelle und kompetente Hilfe in unseren Firmen­belangen. Super Sache mit der WebAkte, dadurch wurde der Kommunikations­fluss optimiert und man konnte dem­ent­sprechend tag­gleich handeln, wenn er­forder­lich. Wir sind sehr zufrieden und sehr dankbar darüber uns für diese Detektei entschieden zu haben, denn hier waren wir in guten Händen.
Dr. Musa D., Düsseldorf
KundenstimmeSelten sieht man einen so derart guten Dienstleister, der sich mit Herz einsetzt. Sehr engagiert, professionell und mitfühlend und ist auch nach Abschluss für einen da. Kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen! Note 1*. Alles Gute
Jürgen Harms, Berlin

§ Kostenübernahme: Urteil des Bundesgerichtshofs unterstützt u.a. auch private Auftraggeber

Der Bundesgerichtshof BGH bestätigt, dass die Kosten für einen Detektiveinsatz Teil der Prozesskosten, sowohl im Privatbereich, als auch im Wirtschaftsbereich, sind. Und die muss im Streitfall vor Gericht die unterlegene Partei zahlen. Voraussetzung: "wenn der Einsatz der Detektei auf der Grundlage eines konkreten Verdachts zur Durchsetzung des Rechts notwendig war." Wenn also beispielsweise ein Mann also seine Exfrau beobachten lässt, weil sie seiner Meinung nach ungerechtfertigt nachehelichen Unterhalt von ihm verlangt, und er Recht bekommt, dann hat sie auch die Ermittlungskosten der Detektei zu tragen. (Quelle: dpa)

§ Bundesarbeitsgericht – Mitarbeiterbeobachtung ist zulässig!

Das BAG - Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 19. Februar 2015 festgestellt, dass die Observation von Mitarbeitern im Krankheitsfall weiterhin durchgeführt werden darf, sofern ein begründeter Verdacht nachweislich vorliegt (berechtigtes Interesse).