Arbeit im Getränkemarkt – statt Rheumaschub...

Auch bei diesem, von drei unserer Detektive im Großraum Fulda bearbeiteten, Auftrag war der bestehende Anfangsverdacht einer nur vorgetäuschten Krankheit einer Mitarbeiterin der Grund unserer Beauftragung.

Die, angeblich mit schweren Rheumaschüben erkrankte, stellvertretende Büroleiterin eines namhaften Bauunternehmens, zeigte sich jedoch an keinem der drei durchgeführten Observationstage wirklich erkrankt.

Sie arbeitete nämlich „schwarz“ von morgens bis abends im Getränkemarkt des Schwiegervaters im Nachbarort und belud dort die LKWs mit Getränkekisten, schob Fässer auf Sackkarren über das Betriebsgelände und bediente auch die Kunden und kassierte sie ab.

Im Verlauf von drei Observationstagen konnten so über 400 Fotos und sechs Videoaufzeichnungen angefertigt werden, was die sofortige und fristlose Entlassung der Mitarbeiterin zur Folge hatte.

Seit Jahren sinkt der Krankenstand in Deutschland, jetzt scheint dieser Trend gebrochen. Nach einer Krankenkassen-Studie nehmen die Krankmeldungen wieder zu, besonders stark bei Rückenschmerzen und aus psychischen Gründen.


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Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

KundenstimmeMeine Erfahrung mit den Ermittlern ist, dass diese sehr seltene Fähigkeit haben sich in verzwickte und komplizierte Vorgänge hinein zu versetzen und extrem zielgerichtet zu arbeiten. Ich kann die Detektei Lentz zum Nachweis bei Arbeitszeitbetrug nur empfehlen.
Dieter Mende, Berlin
KundenstimmeSelten sieht man einen so derart guten Dienstleister, der sich mit Herz einsetzt. Sehr engagiert, professionell und mitfühlend und ist auch nach Abschluss für einen da. Kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen! Note 1*. Alles Gute
Jürgen Harms, Berlin
KundenstimmeIn einer augen­scheinlich aussichts­losen Situation, konnten die vier Detektive ein schier unglaubliches Ergebnis erzielen. Das wäre auch sechs Sterne Wert!!!!
Wilhelm R., Leipzig