Fälle im Oktober - Fall 2

 

Unsere Detektei Köln erhielt den Auftrag von einem Mandanten, seine Frau während eines Wellnesswochende, angeblich mit einer Freundin, zu observieren. Der Mann hatte bereits zuvor nämlich selbst über den Ehemann der Freundin herausgefunden, dass die mit Sicherheit keinen Kurzurlaub mit der Frau des Mandanten unserer Detektei Köln plant; der ließ sich jedoch nichts anmerken, machte gute Miene zum bösen Spiel und beauftragte eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei Köln, um die Wahrheit zu erfahren.

 

So kam es, dass besagte mobile Observationsgruppe unserer Detektei Köln Samstags, gegen Mittag am ehelichen Wohnhaus des Mandanten und unserer Zielperson in Köln mit der Observation (Beobachtung) begann.

 

 Gegen 13 Uhr verließ die Zielperson dann wirklich, mit einer kleinen Reisetasche, das Haus, stieg in ihren Porsche Boxster und startete zügig die Fahrt.

 

Es ging aus dem Wohngebiet heraus, bis zur nächstgelegenen Autobahnanschlusstelle und dann immer in Richtung Süden. Nach rund 100km. Fahrtstrecke war schließlich ein Supermarktparkplatz in Wiesbaden erreicht. Hier parkte die Zielperson unserer Detektive und blieb - offenbar auf etwas, bzw. auf jemanden wartend - im Boxster sitzen. Die drei Detektive unserer Detektei verteilten sich so, dass Sie selbst von niemandem gesehen werden konnten, aber selbst alles und vor allen Dingen jeden sahen und standen untereinander in ständiger Funkverbindung.

 

Nach etwa 20min. kam ein silbergrauer Jaguar mit Bad Tölzer Kennzeichen auf den Supermarktparkplatz in Wiesbaden gefahren. Unsere Zielperson stieg aus ihrem Boxster aus, nahm ihre Reisetasche und begrüßte den Jaguar Besitzer lachend und mit einem innigen Kuss auf den Mund. Wellness? Vielleicht schon. Freundin? Wohl eher kaum.

 

 Nachdem unsere Zielperson zu dem unbekannten Jaguar Besitzer in dessen Sportwagen eingestiegen war, ging die Fahrt von dem Supermarktplatz herunter und endete schließlich nach etwa 30km. In einem kleinen Wellnesshotel am Stadtrand von Frankfurt am Main.

 

 Unsere Zielperson und der zwischenzeitlich durch eine Halterüberprüfung als 46jähriger Bernhard von .... Identifizierte Jaguar Besitzer checkten in ein gemeinsame Deluxe-Suite ein. Weitere auftragsbegleitende Ermittlungen ergaben, dass zwar tatsächlich ein gemeinsames Wellnesswochenende in Frankfurt am Main bei der Zielperson unserer Detektei anstand; jedoch nicht mit einer Freundin, sondern mit besagtem 46jährigen Bernhard von ......., der - interessanterweise - selbst verheiratet war, wie weitere Ermittlungen unserer drei Detektive ebenfalls zweifelsfrei ergaben.

 

 Auf Wunsch des Auftraggebers blieben unsere Detektive noch das ganze Wochenende vor Ort und dokumentierten das Wellnesswochenende in Frankfurt am Main und die Intimitäten zwischen der Frau des Mandanten unserer Detektei und dem 46jährigen Bernhard von....... auf über 250 eindeutigen Fotos und einigen Videosequenzen fast lückenlos und so eindeutig, dass hier klar und ohne Übertreibung von einem sehr intimen, außerehelichen Verhältnis der beiden auszugehen ist.

 

 Nach der Rückkehr seiner Frau, ließ sich der Mandant unserer Detektei erst einmal ausführlich von dem Wellnesswochenende seiner untreuen Frau mit der Freundin in allen Einzelheiten berichten und legte der - völlig überraschten - Frau dann unseren Bericht samt Videos und Bildern vor. Ergänzt mit dem Hinweis, dass er nun die Scheidung einreichen werde, da dies nicht das erste Treffen zwischen unserer Zielperson und dem 46jährigen Jaguar Besitzer war, wie auftragsbegleitende Ermittlungen unserer Detektei ebenfalls zweifelsfrei ergeben haben. Demnach ging das außereheliche Verhältnis der beiden schon seit mindestens einem halben Jahr.


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Hier kommen die zu Wort, die es wirklich wissen müssen: unsere Mandanten

Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
4.9 / 5 aus 488 Meinungen
KundenstimmeMitarbeiter­beobachtung wurde ohne Ein­schränkung zu unserer vollsten Zu­frieden­heit an vier Be­obachtungs­tagen durchgeführt. Aus der schriftlichen und der Bild­doku­men­tation wird deutlich, dass hier echte Profis tätig sind.
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