Der Klassiker: Ehebrecher entlarvt

Die Ehefrau eines Geschäftsmannes bekam Hinweise darauf, dass ihr Mann in seiner Heimatstadt Landshut eine Affäre hätte. Der Verdacht wurde dadurch genährt, dass der Ehemann ausgerechnet an jenem Wochenende – angeblich geschäftlich - nach Landshut fuhr, an dem seine ehemalige Freundin 35 Jahre alt wurde.
Der zuständige Mandantenbetreuer unserer Detektei erhielt von der Mandantin Informationen über den zu erwartenden Ablauf des Besuches ihres Ehemannes in Landshut. Ihm fiel in diesem Zusammenhang auf, dass der Ehemann seiner Ehefrau gegenüber ungewöhnlich ausführliche Angaben dazu gemacht hatte, wie er das Wochenende in Landshut verbringen wollte, welche Aktivitäten anstanden und dass er ja noch nicht einmal Zeit hätte, sich ein bisschen die Stadt anzuschauen.
Auf Nachfrage stand das im deutlichen Gegensatz zu den sonst zwischen den Eheleuten üblichen Absprachen.
Eine Woche später begannen drei Detektive unserer Detektei in Landshut mit der Observation des Ehemannes unserer Mandantin, dessen Handlungsablauf in Landshut entsprach zunächst vollständig den im Vorfeld gemachten Angaben. Das Zusammentreffen mit zwei Kunden, einem Geschäftsessen und das anschließende Kaffeetrinken im Hotel. Auftragsbegleitende Ermittlungen der vor Ort in Landshut tätigen Detektive unserer Detektei ergaben jedoch, dass der Ehemann das Hotelzimmer zwar noch für die Folgenacht gebucht, aber schon im Vorfeld bezahlt hatte und auch ausdrücklich, im Gegensatz zur ersten Übernachtung, kein Frühstück mehr wünschte.
Diese Verhaltensweise werteten unsere drei Detektive vor Ort in Landshut als Indiz dafür, dass nur Theater gespielt wurde. Bei allen nachfolgenden Aktivitäten wurde die Zielperson an der "langen Leine" gehalten, sodass nachfolgende Fahrzeuge, Motorräder und Personen unerkannt blieben.

Der Ehemann fuhr mit seinem Auto und seiner Reisetasche am Abend vom Hotel – einmal quer durch Landshut – bis zu einer Neubauwohnsiedlung. Hier angekommen parkte er vor einem kleinen Reihenhaus, stieg aus, entnahm dem Fahrzeug seine Reisetasche und einen zuvor gekauften Strauß Blumen und lief mit zügigen Schritten in Richtung des Hauses, wo er bereits von der in der hell erleuchteten Wohnungstüre stehenden nun 35jährigen Elke Z. erwartet wurde und mit einem stürmischen Kuss begrüßt wurde.

Durch die schwach erleuchteten Fenster der Gebäuderückseite konnten die Detektive unserer Detektei in Landshut dennoch das „Treiben“ auf der Wohnzimmercouch live miterleben und visuell dokumentieren.
Der Ehemann verließ erst am nächsten Vormittag das Haus gegen kurz nach 09 Uhr und fuhr direkt zurück zu seiner Frau, welcher er von einem langen Meeting am Vorabend zu berichten wusste und von wenig Schlaf den er deswegen bekommen habe. Das mit dem wenigen Schlaf mag stimmen...


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