Mitarbeiterin arbeitete während der Krankheit in Konkurrenzbetrieb zur Probe!

 Ein großes Hotel kontaktierte unsere Detektei. Rüsselsheim zwischen Wiesbaden und Groß-Gerau gelegen, sollte das Ziel des Einsatzes sein. Hintergrund war, dass die im Maintaler Stadtteil Königstädten wohnhafte Mitarbeiterin (Housekeeping) des Hotels Urlaub beantragt hatte; diesen jedoch aufgrund der bevorstehenden Messe in Frankfurt am Main und des damit einhergehenden, erhöhten Arbeitsaufkommens nicht genehmigt bekommen hatte. Pünktlich einen Tag vor dem ursprünglich gewünschten Urlaub passierte was der Hoteldirektor schon vermutete: Die junge Frau meldete sich arbeitsunfähig krank und war - bei Fragen ihrer Kollegin - nicht telefonisch erreichbar.

 

 Der Hoteldirektor des Hotels beauftragte daraufhin kurz entschlossen eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei Rüsselsheim mit der Observation (Beobachtung) der Mitarbeiterin. Es sollte geklärt werden, ob hier ein möglicher Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall durch die Mitarbeiterin vorlag, oder ob die Krankheit wirklich existierte.

 

 Einen Tag später begann die mobile Observationsgruppe unserer Detektei Rüsselsheim mit der Observation der vorgeblich kranken Mitarbeiterin.

 

 Kurz vor sieben Uhr zeigte sich erste Aktivität. Die 27jährige Zielperson unserer Detektei Rüsselsheim verließ das Haus, in dem Sie mit ihrer Tochter und den Eltern gemeinsam lebte und brachte das Kind in den Kindergarten. Der einsatzleitenden Detektivin unserer Detektei Rüsselsheim fiel hierbei auf, dass die Frau - nur um mal kurz zum Kindergarten zu gehen - eigentlich viel zu elegant mit heller Bluse, dunklem, knielangen Rock, Strumpfhose und Stiefeln gekleidet war.

 

 Nach dem Kindergarten ging die Frau zur nächsten Bushaltestelle und fuhr der nächsten S-Bahn bis nach Frankfurt-Hbf. Dort stieg die junge Frau aus und ging fußläufig aus dem Bahnhofsgebäude heraus. Zwei Detektive der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei Rüsselsheim folgten der Frau in den öffentlichen Verkehrsmitteln unerkannt; der dritte Detektiv zog sukzessive eines der Einsatzfahrzeuge nach, um die Observation auch dann noch aufrecht halten zu können, wenn die Zielperson unserer Detektei Rüsselsheim nun in Frankfurt z.B. in ein Taxi stieg, oder sich hier mit einem Freund, einer Freundin o.ä. traf und dann in deren Auto einstieg. Gerade dieses professionelle Vorgehen ist wichtig, um wirklich lückenlos, gerichtsverwertbar und vor allen Dingen unerkannt zu observieren und unterscheidet die Detektei Lentz Gruppe® von anderen - weniger professionell agierenden "Kollegen".

 

 In der Frankfurter City setzte die Zielperson unserer Detektei nun ihren Weg fußläufig fort und erreichte schließlich ein namhaftes Hotel mit weltweit bestem Ruf und verschwand hier im Innern. Unsere einsatzleitende Detektivin war alarmiert! Es gelang zwei Detektiven unerkannt mit in das Hotel zu gelangen und dort Zeuge eines Gesprächs zu werden, in welchem sofort klar wurde, dass unsere Zielperson hier in diesem Hotel derzeit eine Probewoche absolvierte, da Sie sich hier um Einstellung als "Leiterin des Housekeeping" beworben hatte und nun ihr Können - unter Beweis stellen sollte. Da Sie zuvor noch nie in einer Führungsposition gearbeitet hatte; aber aus der Hotelerie kam, wurde zunächst diese Probewoche zwischen ihr und dem Personalchef des Frankfurter Hotels vereinbart.

 

 Um die Sache "wasserdicht" zu bekommen, wurde die Observation, nach Rücksprache mit dem Auftraggeber unserer Detektei Rüsselsheim, noch zwei weitere Tage in Frankfurt am Main aufrecht erhalten.

 

 An allen drei Observationstagen der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei Rüsselsheim konnte das betrügerische Verhalten, d.h. das Vortäuschen der Krankheit, durch die 27jährige Zielperson unserer Detektei Rüsselsheim am Einsatzort unserer Detektei in Frankfurt am Main zweifelsfrei nachgewiesen und auf über 155 Fotos eindrucksvoll belegt und bewiesen werden.

 

 Die fristlose Kündigung der jungen Frau aus Rüsselsheim war nur noch reine Formsache. Fazit: Die junge Frau verlor ihren eigentlich sicheren Job bei dem Rüsselsheimer Hotel wegen Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall und erhielt auch die begehrte Stelle als Leiterin des Housekeeping in dem Frankfurter Hotel nicht, da dieses Hotel Wind vom Lohnfortzahlungsbetrug seiner Bewerberin bekam und daher von einer Einstellung abstand nahm.


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