Fremdgehen trotz Corona? Eine Stuttgarter Privatdetektei deckt auf!

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Corona erschwert Affären, beendet sie aber nicht

Die 31-jährige Saskia freut sich, dass ihr Mann Alexander, 44, Leiter des Qualitätsmanagement eines Stuttgarter Unternehmens, nun am Abend wieder regelmäßig zuhause ist. Vor der Corona-Pandemie war es üblich, dass er ein bis zwei Abende in der Woche mit Geschäftspartnern verbringen musste. Der Verdacht, dass es sich dabei nicht immer um ein Geschäftsessen handelte, kam Saskia dabei erst im Laufe der Zeit. Vor allem, weil Alexander irgendwann damit begann, sein Mobiltelefon vor ihr zu verstecken und es mit einem neuen Pin-Code zu versehen.

Warum Saskia das weiß? Weil das auffällige Verhalten von Alexander sie dazu veranlasste, sein Telefon zu checken. Moralisch findet sie das nicht ok, aber die Angst, dass da wer in ihre langjährige Beziehung funken könnte, war größer. Doch außer ein paar weiblichen Namen, die ihr nichts sagten, konnte Saskia nichts Ungewöhnliches feststellen. Deshalb beschloss sie zwar, hellhörig zu bleiben, die Sache aber grundsätzlich auf sich beruhen zu lassen.

Dann kam Corona und mit den regelmäßigen Geschäftsessen war es schlagartig vorbei. Was dennoch blieb, war ein ungutes Gefühl in der Magengegend, das Saskia regelmäßig beschlich. Denn das Verhalten ihres Mannes war nach wie vor etwas ungewöhnlich. Unter fadenscheinigen Gründen verließ er immer öfter die Wohnung und kam oft erst Stunden später wieder nach Hause. Begründet hat er diese Ausflüge mit erforderlichen Abstimmungen im Büro zwischen den im Büro anwesenden und den im Home-Office arbeitenden Kollegen.

Irgendwann rief Daniel, ein Arbeitskollege von Alexander bei Saskia an und fragte sie, ob er ihn sprechen könne, da er ihn auf seinem Telefon nicht erreichen konnte. Dummerweise genau jener Daniel, von dem Alexander am Abend behauptete, ihn im Büro getroffen zu haben. Saskia ließ sich nichts anmerken!

Saskia will es nun ganz genau wissen

Das Bauchgefühl scheint Saskia also nicht getäuscht zu haben. Alexander hat etwas vor ihr zu verbergen. Trotzdem hat sie große Angst davor, ihn direkt damit zu konfrontieren. Schließlich könnten hinter seinem ungewöhnlichen Verhalten auch andere Ursachen stecken. Vielleicht steckt er in Schwierigkeiten, hat finanzielle Probleme oder ist gar krank.

Saskia bekommt fast ein schlechtes Gewissen dabei, wenn sie ihren Frank nun beschuldigt, eventuell eine Affäre mit einer anderen Frau zu haben. Dennoch macht ihr die Ungewissheit zu schaffen und sie möchte endlich wissen, was hinter dem ungewöhnlichen Verhalten ihres Ehemanns steckt.

Also beauftragt sie eine Detektei in Stuttgart damit, der Sache genauer auf den Grund zu gehen. Etwas mulmig war ihr dabei, weil sie die sensible Angelegenheit nicht irgendeinem unseriösen Schnüffler mit zweifelhaftem Leumund übergeben wollte.

International gültige Norm für seriöse Detektivarbeit

Mit ein wenig Recherche fand sie jedoch heraus, dass es mit der Norm DIN SPEC 33452 eine TÜV-Zertifizierung für Detekteien gibt, die die Erbringung professioneller, seriöser und vor allem rechtskonformer Ermittlungsdienstleistungen auf höchstem Niveau sicherstellt.

Die Wahl für unsere Detektei war wohl nicht falsch; denn schon kurze Zeit später bekommt Saskia genau das, was sie wollte. Oder besser: Was sie nicht wollte. Anhand von entsprechenden Fotografien und Videos unserer Stuttgarter Detektive konnte sie sehen, wie Alexander in der Seenlandschaft am Rande des Rosensteinparks händchenhaltend in weiblicher Begleitung durch die Straßen schlenderte. Weitere Fotos mit Umarmungen und innigen Küssen dienten als endgültiger Beweis: Ihr Alexander hat tatsächlich eine Affäre und auch das Corona-Virus hat ihn nicht daran gehindert, diese zu beenden.

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Als Alexander an diesem Abend vom „Büro“ nach Hause kommt, konfrontiert sie ihn mit den Fotos. Alexander blieb nichts anderes übrig, als die Affäre zu gestehen. Ob Alexander die Affäre oder die langjährige Beziehung beendet hat, ist uns nicht bekannt.

Eindeutige Fotos eines professionellen Detektivs bringen oft traurige Gewissheit.

‚Alexander‘ ist überall

So wie es Saskia mit Alexander ergangen ist, geht es in Deutschland ganz vielen Frauen und auch Männern. Laut Statistiken liegt die Fremdgehrate hierzulande bei etwa 40 Prozent. Auch wenn es für viele auf den ersten Blick so aussieht, als wäre Fremdgehen in Zeiten von Corona nicht mehr möglich, stellt sich das in den meisten Fällen als Irrglaube heraus. „Wer will, findet Wege“ lautet ein bekannter Spruch und der trifft auch auf Affären zu. Irgendwo findet sich immer ein passendes Plätzchen, um die Leidenschaft auszuleben.

Bild: Seitensprung-fremdgehen-detektive

Die Frage ist, was bei dem Verdacht der Untreue in einer Beziehung unternommen werden soll, wenn sich das ungute Gefühl in der Magengegend zu einem konkreten Verdacht erhärtet. Stillschweigen ist in diesem Fall die schlechteste Lösung, gleich danach kommt der persönliche Angriff.

Das Ziel muss also eine partnerschaftliche Auseinandersetzung sein, in deren Rahmen der Sachverhalt genau geklärt werden soll. Im Idealfall läuft dieses Gespräch ohne große Emotionen wie Wut und Trauer ab, in der Praxis ist das jedoch nicht so einfach umzusetzen.

Vor der Konfrontation ist es wichtig, dass sich der Betroffene überlegt, was er damit erreichen möchte. Reicht die Gewissheit aus, dass es tatsächlich eine Affäre gibt oder sollen auch Details in Erfahrung gebracht werden? Soll die Beziehung anschließend weitergeführt oder sauber beendet werden?

Die Ergebnisse solcher Gespräche können unterschiedlich ausfallen. Sie reichen von „Alles zugeben“ bis zur kompletten Verleugnung. Wobei beim Zugeben dennoch oft nur die Spitze des Eisberges und nicht das gesamte Ausmaß zur Sprache kommt, um sich selbst zu schützen und den Partner nicht zu sehr zu verletzen.

Ob die Beziehung nach solch einer Konfrontation weitergeführt wird, hängt vor allem davon ab, wie groß das Vertrauensverhältnis noch ist. Beide Partner müssen bereit dazu sein, an der Beziehung zu arbeiten. Dabei muss Klarheit darüber herrschen, dass der Aufbau des Vertrauens oft Monate, in manchen Fällen sogar Jahre dauern kann. Wer langfristig trotz aller Bemühungen zu der Erkenntnis kommt, dass er seinem Partner nicht mehr vertrauen kann, sollte die Beziehung beenden. Denn auch das kann sich in vielen Fällen als Erlösung herausstellen.

Ob Alexander und Saskia es noch einmal geschafft haben? Wir würden es ihnen wünschen.

Bildmaterial: © Lentz & Co. GmbH, Frankfurt


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Kundenbewertungen für Detektei Lentz & Co. GmbH
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4.9 / 5 aus 489 Meinungen
KundenstimmeDas Team wirkte auf mich schon am Telefon sehr kompetent und erfahren. Dieser Eindruck bestätigte sich in der anschließenden Auftragsbearbeitung.
Sylvia M., 40479 Düsseldorf
KundenstimmeHier werden alle getroffenen Zusagen eingehalten und in jeglicher Hinsicht kompetent, transparent und seriös gearbeitet.
Walther K., Viernheim
KundenstimmeLeider verlief unsere An­gelegen­heit anfangs nicht so positiv, mit der ersten Detektei die uns betreute. Wir suchten uns dann eine Neue, in diesem Fall die Lentz Gruppe und fühlten uns gleich pro­fess­ionell und gut betreut. Da wir nun die Unter­schiede aus eigener Erfahrung kennen, können wir sagen, dass bei der Lentz Gruppe echte Profis am Werk sind.
Joachim S., Köln
Eigene Ansprechpartner – kein Callcenter!
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Überdurchschnittlich hohe Aufklärungsquoten
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Bei Bedarf rund um die Uhr im Einsatz
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Nur qualifizierte ZAD geprüfte Privatermittler - IHK
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Niemals Subunternehmer!
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